Wegen Zuwanderung: Experte sagt Geschlechtertrennung an Schulen voraus!

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Integration, Integration, Integration – nichts führen die Politiker der Altparteien und die Vertreter vieler Verbände und „Bündnisse“ in Sachen Zuwanderungsdebatte lieber im Mund, als dieses Wort. Auch die Homepages von Parteien und Vereinen sind voll mit diesem Wort, das sich in den letzten Jahrzehnten zu oft als Farce entpuppt hat. Und in den meisten Fällen zudem eine Lüge ist. Zumal vor dem Hintergrund, dass es beim Thema Integration zumeist nur um eine Personengruppe geht, deren Zuwanderung zu uns ungebremst stattfindet.

Ungarn, Kroaten und Griechen sind`s nicht. Man weiß es, wenn man in diesen Zeiten mit wachem Geist durch die Welt geht. Und wer ein wacher Geist ist, der erkennt auch, dass hier im Land gehörig was schief läuft – nicht erst seit der Zuwanderung 2015, aber seitdem ganz besonders.

Zuwanderung beschert das, was Politkritiker prophezeit haben!

Nun kommt der nächste Hammer, denn was am 26. Februar 2019 in der Online-Ausgabe der WELT zu lesen ist, konnte man so schon vor Jahren auf politkritischen Demos landauf-landab zu hören bekommen. Nun wird das, was viel zu oft als „rechte Verschwörungstheorie“ abgetan wurde, sogar öffentlich publiziert.

Auf WELT.de ist in der Ausgabe vom 26.2.19 folgendes zu lesen:

„Islam- und Schulexperte Klaus Spenlen erforscht Konflikte von Muslimen in staatlichen Bildungseinrichtungen. Er sagt die Rückkehr der Geschlechtertrennung voraus, wirbt für flexible muslimische Feiertage und für Mut beim Kampf um die säkulare Schule.“

Der ganze Bericht liest sich wie getroffene Voraussagungen vergangener Jahre auf politkritischen Demonstrationen von Dresden bis Rostock. Und er entsetzt. Vor allem deshalb, weil hier ganz offen von einer Art Integration der Deutschen in die Regeln und Gepflogenheiten der Zugewanderten die Rede ist.

Schulen werden sich Gepflogenheiten der Zuwanderer anpassen?

Lesen Sie mal, Zitat:

„Ist das die Zukunft? Werden Burkinis künftig wie selbstverständlich zum Schwimmunterricht an Schulen gehören? Also Ganzkörperbadeanzüge, die keine Körperpartie unbedeckt lassen und deshalb stramm konservativen Muslimen als schicklich gelten? So fragten 2018 Leitartikler, aber auch Politiker wie Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU). Damals war bekannt geworden, dass ein Gymnasium im kleinen Herne auf eigene Kosten für 400 Euro Burkinis gekauft hatte – damit auch fromme Musliminnen am Schwimmunterricht teilnehmen können. Doch dass eine staatliche Schule eine streng islamische Kleiderordnungunterstützt, schien so manchem als Schritt zur Islamisierung und Entsäkularisierung des deutschen Schulwesens.

Aber ist diese Sorge vor einer auch nur partiellen Islamisierung der Schulen in Deutschland berechtigt? Dieser Frage ging der Düsseldorfer Islam- und Erziehungswissenschaftler Klaus Spenlen nach. Spenlen, der seit einem Vierteljahrhundert zum Islam in Schulen forscht, trug aus Schulen in ganz Deutschland Berichte über Konflikte mit muslimischen Schülern zusammen. Daraus hat er nun ein Handbuch mit 90 konkreten Fällen und Lösungsstrategien destilliert. Zugleich antwortet er auf oben erwähnte Frage: Nein, eine Islamisierung drohe den Schulen nicht. Und schon gar nicht seien sie einer solchen ohnmächtig ausgeliefert, wie gelegentlich geargwöhnt wird. In vielen Konflikten brauchten Schulleitungen eigentlich nur den Mut, auf ihrer Vorstellung von Schule als religiös neutralem Raum zu beharren – weil das Recht klar auf ihrer Seite stehe.(…)

Eines aber räumt Spenlen ein: Unvermeidlich werden Schulen ihren bislang gängigen Alltag an manchen Stellen ändern müssen und eine zumindest etwas islamischere Prägung annehmen. Das erzwinge der in vielen Schulen hohe Anteil muslimischer Schüler. Damit sollten Schulleitungen zu leben lernen, um sich nicht in aussichtslose Rechtsstreitigkeiten zu verstricken. Denn in manch kontroverser Frage haben klagende Muslime das verfassungsmäßige Recht auf ihrer Seite.

Beispielsweise beim gemeinsamen Sport- und Schwimmunterricht von Jungen und Mädchen: In der Grundschule können Kinder davon nicht aus religiösen Gründen befreit werden, da ist die Rechtsprechung eindeutig. Anders sieht es ab der Pubertät des Schülers aus, also auf weiterführenden Schulen. Wenn fromme Muslime dann einen Gewissenskonflikt beklagen, weil ihre Tochter gemäß islamischem Glauben nicht am gemischtgeschlechtlichen Schwimmen teilnehmen soll, muss die Schule ihnen entgegenkommen. Das kann auf Burkinis hinauslaufen. Gerichte empfehlen dagegen meist die Wiedereinführung der Geschlechtertrennung bei Schwimmen und Sport. Die ist zwar nicht exklusiv islamisch. Heutzutage aber wird sie hierzulande überwiegend von Muslimen propagiert.(…)Ähnlich steht es mit muslimischen Festtagen. Da es in Deutschland keine staatlichen islamischen Feiertage gibt, prallen auch hier Verfassungsgüter wie Glaubensfreiheit und Schulpflicht aufeinander. So wollen etwa beim Fest des Fastenbrechens die meisten muslimischen Familien schulfrei für ihre Kinder.

Wo nur wenige Muslime eine Schule besuchen, kann dieser Wunsch über individuell gewährte freie Tage erfüllt werden. Wo aber, wie in manchen Zuwanderervierteln, 80 oder 90 Prozent der Schüler Muslime sind, stößt dieses Verfahren an Grenzen. Man kann den Schulbetrieb nun mal schlecht für ein Zehntel der Schüler aufrechterhalten. Wo mehrheitlich Muslime unterrichtet werden, empfiehlt Spenlen den Schulen daher, auf ihre flexiblen Feiertage zurückzugreifen und diese auf muslimische Festtage zu legen. So wäre der Glaubensfreiheit Genüge getan. Im Gegenzug würde es künftig allerdings mehr Brückentage geben, an denen unterrichtet werden muss (für Brückentage werden bislang oft flexible Feiertage verwendet). Damit würden sich staatliche Schulen in nie gewesenem Maße nach dem islamischen Festkalender richten. Nur: Diesen Kalender komplett zu ignorieren, dem eine Mehrheit der Schüler folgt, wäre verfassungswidrig. Schließlich verlangt die höchste Rechtsprechung von Schulen, einen für alle Seiten befriedigenden Ausgleich zu suchen, wenn Verfassungsgüter konkurrieren.

Im Zweifelsfall hinnehmen müssen Lehrkräfte auch andere Brüche mit der bislang gängigen Praxis, erläutert Spenlen. Etwa die Weigerung eines muslimischen Kindes, sich zum Geburtstag ein Lied vorsingen oder gratulieren zu lassen. Das kommt nur selten vor – aber es passiert. Immerhin verbietet ein Prophetenwort aus der islamischen Überlieferung, Geburtstage zu feiern, weil dies eine Nachahmung von Juden und Christen wäre. Auch dass Schüler bei Vertretern des anderen Geschlechts den Handschlag verweigern, ist gesetzeskonform. Genauso das Beten und Unterhalten während der Schulpausen in den Herkunftssprachen. Weshalb Spenlen Lehrern zwar rät, Schülern „im Sinne eines Gemeinschaftsgedankens“ ein nicht abgrenzendes Verhalten nahezulegen, aber entspannt zu bleiben, wenn dieser Appell nicht fruchtet. Erzwingen könnten sie da nichts.(…)“

Erzwingen könne man da nichts? Also wird Integration umgekehrt betrieben – dass die Deutschen sich anpassen?

Es ist kaum erträglich, was der Experte (ob zu Recht oder Unrecht Experte sei einmal dahingestellt) in seinem Essay schreibt! Obendrauf der fast schon nebenbei eingeflochtene Hinweis, dass Gerichte im Deutschland der heutigen Zeit Geschlechtertrennung für Schwimmen und Sport empfehlen.

#metoo läuft parallel, doch diese Zustände werden totgeschwiegen

Wohlgemerkt: in einer Zeit, in der Hardcore-Feministinnen und Politikerinnen tagtäglich das Lied der Gleichberechtigung singen und in vielen althergebrachten Gepflogenheiten Diskriminierungen sehen. Kürzlich wurde bekannt, dass sich eine Frau an den Zugangsvoraussetzungen für Knaben- und Herren-Chöre störte und verlangte, dass hier auch Frauen Zutritt haben sollten. Derselbe Schlag Frau sieht sich freilich auch diskriminiert, wenn in den Vorstands- oder Chefetagen namhafter Unternehmen mehrheitlich Männer agieren.

Last not but least ist es natürlich auch dieses Klientel, das allethalben die #metoo-Hymne anstimmt und schon in einem männlichen Kompliment den reinsten Sexismus sieht. Oder davon phantasiert, dass im deutschen Fernsehen angeblich so wenige Frauen repräsentiert sind.

Aber genau diese Sorte Frau schweigt zu den Ungeheuerlichkeiten, die den „schon länger hier Lebenden“ fast tagtäglich zugemutet werden. Seit 2015 in einem Ausmaß, das kaum mehr erträglich scheint. Frauen werden von Zuwanderern mit Steinzeit-Verhalten mit Messern attackiert, vergewaltigt, begrapscht, getötet. In Schwimmbädern, auf Bahnhöfen, auf öffentlichen Plätzen und so weiter und so fort: zu oft fühlen sich Frauen und Kinder hier nicht mehr sicher. Der Grund sind zumeist die eingewanderten Männer, die an solchen Orten nicht selten dealen, belästigen, schlagen oder rauben. All das geschieht nahezu täglich, ein Thema jedoch ist dieser Gewalt-Gau in unserem Land bei all den Feministinnen und Frauenrechtlerinnen nicht. Auch dass man (FRAU) selbst im Zug schon separate Abteile eingerichtet bekommt, ignorieren die, die jeden Tag (vornehmlich auf Twitter, in ihrer wohligen Blase) davon schwafeln, sich für Gleichberechtigung und die Würde von Frauen und Kindern einzusetzen.

Zuwanderung verdrängt mehr und mehr deutsche Werte!

Sehenden Auges schauen sie zu, wie all unsere einst hochgehaltenen Werte, die sie doch vorgeben zu vertreten, von angeblich bereichernden Menschen mit Füßen getreten werden.

Und nicht nur das: sie machen sich viel zu oft zu Komplizinnen der importierten Steinzeit-Gepflogenheiten.

Aktuell macht ein Frauenschwimmen in Bautzen von sich reden, bei dem explizit auf einen religiösen Zusammenhang hingewiesen wird – da weiß man doch gleich, woher der Wind weht. Prangt auf der besagten Homepage auf der Startseite fett das Wort „Frauenwahlrecht“, reisst man mit einem Frauenschwimmen, das sehr wohl auch auf religiöse Gründe Rücksicht nimmt, hintenrum wieder ein, wofür man vorne rum vorgibt einzustehen! Irre. Siehe hier.

Aber zurück zu dem Beitrag auf dem Online-Portal der WELT. Die Kommentare sprechen für sich, ich habe keinen einzigen entdeckt, der dieses Gebaren gutheißt.

So schreibt eine Julia J. folgendes:

„Wir geben uns und unsere Kultur, demokratischen Werte immer mehr auf. Das nennt man Unterwerfung! Und wenn wir nicht aufpassen, wird Deutschland zu einem islamischen Land. Die rot rot grünen Politiker verkaufen unsere mühsam erarbeiteten Werte, wie Gleichberechtigung, Toleranz, wissenschaftlicher Fortschritt, all das wofür Deutschland einmal gestanden hat, verscherbeln wir innerhalb weniger Zeit und geben es leichtfertig aus der Hand. Irgendwann werden wir die Diskriminierten im eigenen Land sein! Ich verstehe es nicht, dass wir das alles so leichtfertig aufgeben.“

Und ein Stephan K. konstatiert:

„Mir tun die Kinder Leid, die in solche starren Glaubenssysteme hineingeboren werden. Vielleicht würden sie sich auch lieber etwas freier entwickeln dürfen. Man versteht einfach nicht, warum sich unser freiheitliches System an solche reaktionären Dogmen anpassen muss und nicht andersrum. Da werden Kinder von AFD Mitgliedern von der Waldorfschule verbannt, aber Geschlechter Apartheid an staatlichen Schulen wird toleriert und aus falsch verstandener Toleranz sogar gefördert.“

Michael G. schreibt:

„(…)Furchtbar. Wenn eine deutsche staatliche Schule sich an islamischen Vorschriften orientiert und diese im schulischen Alltag umsetzt, dann ist das eine Niederlage unseres demokratischen Rechtsempfindens (Grundgesetz) und ein Sieg der islamischen Vorstellung von Recht (Scharia). Die Verantwortlichen (Schulleitung, Aufsichtsbehörde usw.) stehen somit nicht mehr auf dem Boden der FDGO und müssten suspendiert werden. Das, was hier der sog. „Islamexperte“ Spenlen empfiehlt, ist völlig unrealistisch. Entweder gelten in Deutschland überall deutsche Gesetze, die für alle verbindlich sind, oder wir können diesen Staat aufgeben. Es ist beispiellos in der Geschichte, dass eine Minderheit der Mehrheit ihre Rechtsvorstellungen und Werte vorschreibt.“

Und so geht es weiter in der Riege der Kommentatoren. Wie gesagt, bis jetzt – Mittwoch der 27. Februar 2019 – ist mir noch kein Kommentar untergekommen, der die Worte des Experten positiv bewertet. Kein Wunder – dürften doch die allermeisten Deutschen kaum dafür sein, dass ihre einst so sichere und schöne Heimat auf diese Art und Weise (ein)genommen wird!

Kaum einer heißt diese Zustände gut, aber medial wird das Gegenteil lanciert

Komisch nur, dass wir tagtäglich medial genau das Gegenteil lesen. Merkel wird zur allseits beliebten Kanzlerin hochgeschrieben, es wird lanciert, dass die meisten Deutschen IS-Heimkehrer hier im Lande haben wollen und dass die EU beim deutschen Volk so verdammt gut ankommt, ist ebenso ein Mantra, dass in regelmäßigen Abständen in die Zeitungen gepresst oder online publiziert wird.

Aber apropos Zeitungen: derzeit ist zu vernehmen, dass viele Blätter verkauft, eingestellt oder abgespeckt werden. Warum wohl? Jeder wache Geist weiß, warum!

Aber davon abgesehen, dass DAS Zeitungssterben von seiner schönsten Seite ist: wie stünde es um unser Land, wenn die Medien ab – sagen wir 2015 – gnadenlos ehrlich über die über uns hereingebrochenen Zustände in Sachen Zuwanderung berichtet hätten? Würde dann der auf WELT.de vorgestellte Experte ebenso selbstverständlich die Zukunft in unserem Lande thematisieren können?

Die Antwort kann sich jeder selbst geben. Wacher Geist freilich vorausgesetzt!

Zitate:

Artikel „Wie Muslime die Schulen in Deutschland verändern“, vom 26. Februar 2019, erschienen auf WELT.de

Bildnachweis: pexels.com

 

 

 

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1 Kommentar

  1. Ekkehart Klaus

    27. Februar 2019 at 23:10

    das ist wieder ein Beitrag vom feinsten. Ich kann Anna dazu nur beglückwünschen. Da trifft jeder Satz ins Schwarze. Anna hat die Realität wieder so beschrieben, wie jeder wache Bürger sie trotz meinungsVERbildender Medien erlebt. Wulf

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