Abgehoben, abgehobener, SPD: Finanzminister Scholz weiß nicht, was Sprit kostet!

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Altparteien-Politiker unter sich. Vorn im Bild Olaf Scholz (SPD)

Er will Bundeskanzler werden, versagt aber schon bei der simplen Fragen nach den aktuellen Spritpreisen…Die Rede ist von Olaf Scholz – dem SPD-Kanzlerkandidaten, der aktuell als Bundesfinanzminister fungiert.

Der einstige Bürgermeister Hamburgs, der nicht gerade ein Sympathiebolzen ist, ließ in einem Interview mit der BILD-Zeitung die SPD-Abgehobenheit auf ganzer Linie durchscheinen.

Was Sprit kostet, weiß der SPD-Mann nicht – aber Kanzler will er werden!

Gefragt, ob er die aktuellen Spritpreise kennt, kam von ihm eine Antwort, die die Abgewracktheit der einstigen Arbeiterpartei in wenigen Worten erklärt, Zitat:

„(…)Ich gehe nicht selbst tanken. Ich richte mich da nach der Empfehlung, aus Sicherheitsgründen nicht selbst mein Auto zu fahren. Ich weiß nicht ganz konkret immer, wo die Benzinpreise sind, weil ich ja nicht jeden Tag darauf gucke. Und ich habe auch ein ganz ordentliches Einkommen. Deshalb gehöre ich nicht zu den Leuten, die also ganz genau bei jedem Preis hingucken – da kann ich auch nicht viele Preise konkret sagen.“(…)“

Das Gebaren von Scholz passt wie die Faust aufs Auge auf die Traumtänzerwelt seiner Parteifreundin, Saskia Esken, die offenbar kein Problem damit hat, den Individualverkehr des Normalbürgers einzuschränken und somit die Mobilität der Otto Normalos in diesem Lande zu verunmöglichen. Ihre krude Denke ist ebenso im „Abgehoben-Schema“ zu verorten, wie die Benzinpreis-Unkenntnis ihres Kollegen.

Die Kommentare zur Rumeierei von Scholz sprechen deshalb auch Bände!

Auf den Bericht in bild.de, in dem auch ein Video von der Benzinpreis-Rumeierei von Scholz zu sehen ist und das auf Twitter die Runde macht, gibt es unzählige spöttische Kommentare, die der SPD einmal mehr den Spiegel vorhalten, wie weit sie sich von der Realität der Steuerzahler entfernt hat.

„Kein Kontakt mehr zum normalen Leben“

Ein Twitter-User, der sich „Ralph Vonstein“ nennt, kommentiert diesen Realitätsverlust so:

„So wenig wie SPD-Leute wissen wie hoch Mieten sind oder Grüne wissen was ein normaler 8-Stunden-Job für 1500 Netto im Monat bedeutet. Deswegen finden die ja Luftsteuer und anderes so prima. Kein Kontakt mehr zum normalen Leben.“

User frotzenfritz schreibt:

„Gleiches zu Gleichem gesellt sich gern. Deswegen glucken diese volksentfernten Vertreter auch gerne mit wohlstandsverwahrlosten Millionärstöchtern zusammen, um diejenigen zu maßregeln, die deren Einkommen und Vermögen erst erwirtschaftet haben“

Der Twitter-Account Jazzbourne kommentiert die Abgehobenheit von Scholz so:

„Das zeigt wie weit weg die Herrschaften von der Realität sind. Preiserhöhungen bekommen die nicht mit. Was für ein Versagen!!! An seiner Stelle würde ich zurücktreten und einen Job an einer Tanke annehmen um zu sehen, was seine Partei so mitverbockt hat!“

Und Chlodwig I twittert:

„Ein Finanzminister, der nicht mal die Benzinpreise kennt, zeigt zumindest eines: Dass er keinen Blassen hat, was viele Menschen bewegt, ihnen zu schaffen macht.“

In diesem Stil gehen die vielen, vielen Kommentare – logisch! – weiter. Die Leute sind außer sich über das nunmehr wiederholt bornierte Verhalten von SPD`lern. Bekanntlich machen viele SPD-Politiker der einstigen Partei der Arbeiter, die die SPD mal war, keine Ehre mehr. Man denke nur an die unsägliche SPD-Frau Sawsan Chebli, deren Eltern (sie sprach mal davon, dass ihr Vater kaum Deutsch kann) irgendwann mal aus der Fremde nach Deutschland kamen.

Realitätsverlust bei vielen SPD`lern

Das einstige Refugee-Kind kokettiert heute gern mit der Rolex-Uhr und sieht sich – natürlich permanent mit Rassismus in Deutschland konfrontiert – gerne in der Opferrolle.

Auch sie hat als SPD-Parteimitglied lange schon den Bezug zur Realität verloren und geriet erst kürzlich mit dem fragwürdigen Agieren ihres Ehemanns in die Schlagzeilen.

Gar keine Frage: Die heutige SPD ist durchsetzt mit abgehobenen, arroganten und völlig realitätsfernen Politikern. So auch mit dem dürren Heiko Maas, der sich mit seinem Außenministerium offenbar an die Spitze der Woke-Bewegung setzen will – einer Gaga-Bewegung mit Themen, die der normale Bürger sowieso nicht kennt. In früheren Jahren hatten Minister irgendwie noch andere Probleme!

Insofern ist es nur gerecht und vielen Bürgern ein innerer „Vorbeimarsch“, wenn die einstige Arbeiterpartei mehr und mehr abdriftet und für einen Großteil der Steuerzahler in diesem Land unwählbar wird.

Dass die anderen Altparteien nicht besser sind, ist gar keine Frage. Deshalb: Die müssen alle weg vom politischen Parkett! Erst wenn diese Figuren von den Trögen der Macht verschwinden (vielleicht der eine oder andere gleich auf die Anklagebank?), hat unser schönes Land die Chance zur Selbsterneuerung.

Vorher nicht!

Recherche-Nachweis: bild.de

Bildnachweis: picture alliance/dpa | Kay Nietfeld

 

 

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