Demo-Verbot in Berlin: Wie viele ehemalige SED`ler will man sich in Deutschlands Ämtern noch leisten?

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Berlins Innensenator Geisel: Sich ihn auf einem SED-Parteitag oder in feister DDR-Grenzer-Uniform vorzustellen, ist nicht schwer!

Es war ein Paukenschlag, der da gestern früh über die Nachrichtenticker die Runde machte: Die geplante Demonstration in Berlin, auf der Kritiker der aktuellen (Corona)Politik ihre Haltung am kommenden Sonnabend kundtun wollten, wurde abgesagt. Oder korrekter ausgedrückt: Verboten. Das ist selbstverständlich noch mal ein anderes Level als eine schnöde Absage, die ja auch wetter- oder sonstwas-bedingt sein könnte.

Hier aber handelt es sich tatsächlich um ein knallhartes Verbot, das man aus politischen Gründen auferlegt hat. Offenbar wurde den Politikern ob der massenhaften Mobilisierung im Netz und offline mulmig. Waren es doch keine „Systemtrompeten“, die da am 29. August 2020 in Berlin demonstrieren wollten, sondern Menschen, die der desaströsen Politik hierzulande überdrüssig sind. Dass das freilich für die meisten Politiker die „Falschen“ sind, die da auf die Straße gehen, liegt auf der Hand.

Ehemaliger SED-Mann erteilt 2020 Demo-Verbot

Und wird nicht einmal verhohlen. Wie der Berliner Innensenator Andreas Geisel (SPD) das Verbot der Demonstration begründet, ist unter anderem in der Schweizer Online-Zeitung nzz.ch nachzulesen, Zitat:

„(…)Innensenator Geisel legt zugleich eine Begründung vor, die die virologische mit der politischen Ebene verquickt. Der Sozialdemokrat ist nach eigenen Angaben «nicht bereit, ein zweites Mal hinzunehmen, dass Berlin als Bühne für Corona-Leugner, Reichsbürger und Rechtsextremisten missbraucht wird». Er erwarte «eine klare Abgrenzung aller Demokratinnen und Demokraten gegenüber denjenigen, die unter dem Deckmantel der Versammlungs- und Meinungsfreiheit unser System verächtlich machen».(…)“

Diese Worte sind laut der nzz.ch skandalös, was absolut richtig ist. Und nicht nur das: Skandalös ist es auch, dass im Jahre 2020 im einst so freien Deutschland ehemalige SED`ler ganz unverblümt am Ruder sind und abermals politische Verantwortung haben.

So ist nicht nur der Innensenator Andreas Geisel ein Ex-SED-Mann, der aktuell mit politischen Befugnissen ausgerüstet ist, nein: Auch in Sachsen reicht der einst kommunistische Arm längst wieder in die Tagespolitik hinein.

Einstige SED-Frau agiert als Gesundheitsministerin in Sachsen

So ist zum Beispiel die ehemalige SED-Frau Petra Köpping – vor kurzem noch Integrationsbeauftrage von Sachsen – derzeit als Gesundheitsministerin im Amt. Heute als SPD-Frau unterwegs, billigte offenbar auch diese Person – ebenso wie wahrscheinlich auch Berlins Innensenator Geisel – zu DDR-Zeiten, dass Deutsche, die in den anderen Teil Deutschlands gehen wollten, erschossen werden konnten. Denn das Bekenntnis zur SED war in DDR-Zeiten immer auch die Zustimmung zur diktatorischen Politik.

Nach 1989 dachten freilich die meisten ehemaligen DDR-Bürger, dass dieses in Zonen-Zeiten so regimetreue Gesindel ein für allemal von der politischen Bildfläche verschwunden ist. Kaum einer konnte sich wohl vorstellen, dass ehemalige SED`ler in der Bundesrepublik Deutschland wieder in politische Verantwortlichkeiten gelangen. Genau so ist es aber gekommen: Das unter Honecker rot-kommunistisch agierende Pack sitzt im Jahre 2020 wieder fest im Sattel.

Fauligen Maden gleich haben sich sich die vollen Tröge im Zentrum der Macht gesichert und können heutzutage nicht nur schon wieder höchst komfortabel leben, sondern auch über die Belange freiheitsliebender Deutscher entscheiden.

So scherte sich die ehemalige SED`lerin Köpping als Integrationsministerin keinen Deut um Frauen, die seit der irrsinnigen und tagtäglich weiter anschwellenden Massenzuwanderung unter dem Verlust der inneren Sicherheit leiden. Heute – in ihrer Funktion als sächsische Gesundheitsministerin – darf sie entscheiden, ob die Sachsen sich in Sachen Corona einen Fetzen vor die „Gusche“ binden müssen oder nicht. Sprich: Wie frei der Sachse atmen darf, bestimmt eine Frau, die von der Masse der rechtschaffenen Bürger noch immer als beinharte Kommunistin wahrgenommen werden dürfte. Und welche Bürger demonstrieren dürfen, das bestimmt ebenso ein ehemaliger Partei-Apparatschik! Der parallel aber dem ihm genehmen Klientel (Gegen)Demonstrationen am Tag der geplanten und nun abgesagten Politkritiker-Demonstration rotzfrech erlaubt.

Auch MDR scheint „rotes Nest“ zu sein

All diese Fakten und auch der Umstand, dass mit dem Mitteldeutschen Rundfunk eine Sendeanstalt am Start ist, die ebenfalls von einer Ex-SED-Frau geführt wird (nicht enden wollende Gerüchte besagen übrigens, dass nicht wenige MDR-Mitarbeiter früher bei der Stasi waren), sollten zu der Frage führen, wie viele ehemalige SED-Leute, die hierzulande heute in maßgebenden Ämtern und Positionen sind, sich Deutschland 2020 noch leisten kann? Oder leisten will? Letztere Frage ist wichtig, denn in letzter Zeit kommt es dem aufmerksamen politischen Betrachter immer mehr so vor, als würden ehemals annehmbare Parteien eine stramme kommunistische Agenda verfolgen.

Hierzu braucht man nur der stets grimmig dreinschauenden SPD-Frau Saskia Esken zuzuhören oder ihre fragwürdigen Tweets auf Twitter zu lesen. Nicht nur, dass die Frau, deren berufliche Qualifikation für den SPD-Vorsitz aus nicht viel mehr als der Erfahrung in einem Landeselternbeirat besteht, den mobilen Individualverkehr offenbar abschaffen will, nein: Esken bekennt sich sogar freimütig zur Antifa.

All das sind Zustände, die die deutsche Politik Tag für Tag unerträglicher machen. 2015 fing es damit an, dass Bundeskanzlerin Merkel (die ebenfalls eine mehr als fragwürdige DDR-Vergangenheit hat) in einem selbstherrlichen Akt mittelalterlich denkenden und oft brutalst-verrohten Männer aus allen Shitholes dieser Welt den Weg nach Deutschland ebnete. Damit opferte sie die innere Sicherheit Deutschlands, was bis heute zu unzähligen Verbrechen und Terrorakten (auch die nahezu täglich von den #EinMännern gezückten Messer sind Terror!) seitens der Zugewanderten führt. Die Liste einheimischer Opfer von Migrantenkriminalität ist bekanntlich lang.

Politkritiker werden oft als „Nazis“ diffamiert

Spaltete diese Entscheidung das Land schon auf traurige Weise und wurden ab da kritische Bürger wahlweise als „Rechte“, „Rechtsextreme“, „Nazis“ oder „Populisten“ diffamiert, folgten mit der Corona-Krise die nächsten fragwürdigen Entscheidungen, bei denen der mündige Deutsche ebenfalls den Mund zu halten hat. Wer sich trotzdem aus der Deckung wagt und die Maßnahmen der Regierung in der Corona-Zeit anzweifelt oder hinterfragt, wird entweder als „Covidiot“ oder der Einfachheit halber auch gleich als „Nazi“ oder „Rechter“ verunglimpft.

Dem nicht genug, tat Gesundheitsminister Spahn aktuell sogar kund, dass es bald schon auf ein knallhartes „Quarantäne-Regime“ hinauslaufen wird. Offenbar hat der schwule Minister bei Polit-Kollegen, die einst in der SED ihr Unwesen trieben, Nachhilfe genommen.

Dieses Gebaren, das nun mit dem Verbot der geplanten Großdemonstration am 29. August 202o einen neuen Höhepunkt erreicht hat, darf nicht länger hingenommen werden!

Auch heute noch ist die Aufarbeitung der SED und der DDR eine vordringliche Angelegenheit! Wieder und wieder müssen Personen geprüft und aus dem Verkehr gezogen werden. Leute, von denen man weiß, dass sie in der DDR eine rote Geige spielten, muss jedwedes politisches Amt inklusive weiterer Bezüge aberkannt werden und sei es auch noch so unbedeutend! Dass Innensenator Geisel zurücktreten muss, versteht sich von selbst.

Wie lange soll sich der rote Filz in Deutschland noch halten?

Dass er die Sache jedoch – wie viele andere Politiker mit fragwürdiger Vergangenheit oder irritierendem Demokratieverständnis auch – aussitzen wird, scheint ebenso klar zu sein!

Insofern drängt sich – wie oben schon erwähnt – intensiver denn je die Frage auf, wie lange sich Deutschland die einstige SED-Mischpoke noch leisten will?

Recherchenachweis: nzz.ch

Bildnachweis: picture alliance/Bernd von Jutrczenka/dpa
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