Fremdgehen aufdecken – ein Online-Service machts möglich!

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Es ist immer dasselbe:

egal ob man sich in einer intensiven Kennenlernphase befindet, am Anfang einer Beziehung steht oder schon jahrelang mit einem Partner an der Seite lebt – schleicht sich das ungute Bauchgefühl, dass der Partner einen betrügen könnte, ein, ist die Sehnsucht nach Gewissheit groß.

Dabei sind die Situationen, in denen sich misstrauische Frauen befinden, unterschiedlich und übereinstimmend zugleich.

Unterschiedlich deshalb, weil beispielsweise eine Frau, die vielleicht jemand in der Singlebörse kennengelernt hat, von dem sie nun vermutet, dass er sie anlügt und hintergeht, in einer anderen Lage ist, als eine Ehefrau, die mit dem Göttergatten vielleicht einige Kinder und schon viele, viele Jahre Beziehung „auf dem Buckel“ hat.

Gemeinsam ist in solchen Situationen aber wohl allen Frauen, dass sie sich schlecht fühlen, verunsichert sind und der Drang nach Gewissheit nahezu täglich stärker wird.

War man „früher“ davon abhängig, entweder selbst Recherchen anzustellen oder einen Detektiv zu buchen, kann man in diesen digitalen Zeiten das Internet auch zum Aufdecken von Fremdgehern und Lügnern nutzen. Möglich macht`s das 2011 gestartete Portal www.wen-datet-er-noch.de, das zwar Frauen im Allgemeinen, aber dennoch unterschiedliche, weibliche Zielgruppen im Besonderen im Visier hat.

Weibliches Bauchgefühl ist das A und O

Da sind zunächst die Frauen, die in einer Ehe oder in einer festen Partnerschaft leben.

Nicht selten – man weiß das – beschleicht die eine oder andere Ehefrau oder Partnerin eines Mannes das Gefühl, dass „etwas nicht stimmt“, dass eventuell eine andere Frau im Spiel sein könnte. Meist beruhen diese unangenehmen Ahnungen auf einem unguten Bauchgefühl und sind zunächst gar nicht richtig greifbar.

Ein großer Teil unter den männlichen Fremdgehern jedoch liefert – meist unfreiwillig – weitere Indizien, die das Misstrauen der Partnerin mehr und mehr entfachen. Man denke nur an die weit verbreitete Eigenart vieler untreuer Männer, das Handy nicht aus den Augen zu lassen, es gar mit ins Badezimmer oder auf die Toilette zu nehmen. Oder eingehende SMS werden bewusst ignoriert oder diese irritierend kommentiert.

Meist reichen diese Verhaltensweisen, um der Partnerin das Gefühl zu geben, dass was nicht stimmt.

Kommen dann noch viele Abende hinzu, an denen er (angeblich) Überstunden machen muss oder/und hält er sich oft auf Geschäftsreisen auf, auf denen er oftmals telefonisch nicht zu erreichen ist, steht für viele Frauen fest: „da stimmt was nicht!“. Und quälen sich mit der bangen Frage: „geht er fremd?“.

Wie nun aber Gewissheit erlangen?

Hier setzt das Portal wen-datet-er-noch.de an:

es nutzt die Tatsache, dass ein Mann, der mit zwei Frauen an seiner Seite (einer offiziellen Frau und einer weiteren Frau) ein Spiel mit dem Feuer spielt und allermeist bei BEIDEN Frauen ein ungutes Bauchgefühl verursacht. Früher oder später.

Freilich nur dann, wenn beide Frauen von sich denken, sie seien die einzige.

Das allerdings ist überaus häufig der Fall – sei es, weil Männer auf dienstlichen Reisen heimlich eine Zweitbeziehung aufbauen oder sich verheiratete oder fest gebundene männliche Zeitgenossen eiskalt in diversen Singlebörsen als „solo“ ausgeben. Das mag manches Mal gut gehen, aber in den meisten Fällen stellt sich bei den betoffenen Frauen irgendwann eine ungute Ahnung, ein blödes Bauchgefühl, ein.

Zudem bleibt es oft auch nicht bei den oben erwähnten Signalen, allein die Einteilung SEINER Zeit lässt bei vielen Frauen alle Alarmglocken schrillen.

Meist ist es die Wochenendplanung, bei denen man(n) sich ja nicht zerreißen kann und die irgendwann unweigerlich dazu führt, dass eine – zumeist jedoch beide – Frauen misstrauisch wird/ misstrauisch werden.

Und was machen misstrauische Frauen? Richtig – sie recherchieren!

Heutzutage logischerweise zuerst im Netz, man schaut sich in diversen Frauenforen um, liest sich Erfahrungsberichte von Frauen in ähnlichen Situationen durch oder/und führt sich Tipps für derlei Situationen zu Gemüte.

Irgendwann stößt man bei dieser Recherche unweigerlich auf wen-datet-er-noch.de, nicht zuletzt, weil das dazugehörige Magazin www.männliche-untreue.de als eines der größten Spezialmagazine im Netz gilt.

Hier kann nun die misstrauische Frau auf www.wen-datet-er-noch.de eine Suche zu dem Mann, von dem sie ahnt, dass er fremdgeht und sie belügt, hinterlegen – das heißt, sie gibt Angaben zu ihm in diesem Portal ein.

Hat das schon eine Frau vor ihr getan – nämlich die ANDERE – dann gibt es einen Treffer, ein sogenanntes Matching. Die Frauen können nun per E-Mail Kontakt zueinander aufnehmen.

Gibt es keinen „Treffer“ – also kein Matching – so bleiben (falls es nicht anders gewünscht ist und man sich sofort wieder löschen lässt) die Angaben, die die Frau in dem Portal hinterlegt hat, sechs Monate bei wen-datet-er-noch.de gespeichert. Gibt nun eine andere Frau in diesen sechs Monaten genau denselben Mann bzw. dessen Angaben im Portal ein, gibt es ein Matching, einen „Treffer“.

Und die Frau, die den besagten Mann zuerst eingetragen hat, wird nun via E-Mail darüber informiert, so dass die Frauen sich austauschen können.

Das Portal bietet somit die Chance, eine „Nebenbuhlerin“ unabhängig vom Wohnort aufzuspüren. Egal, ob sie nur zwei Straßen weiter oder hunderte Kilometer entfernt wohnt: die Möglichkeit, dass die Untreue des Mannes durch diesen Service aufgedeckt ist, ist gegeben und erspart umständliche Detektivarbeit auf eigene Faust (die man zusätzlich oder parallel ja immer noch starten kann….!)

Rege genutzt wird der Service freilich auch von Frauen, die online nach einem Partner Ausschau halten.

Denn Singlebörsen – das weiß man – sind heutzutage die reinsten Schlangengruben. Selbst wenn man bzw. FRAU mit einem Mann aus der Singlebörse schon viele freie Stunden und auch Nächte verbracht hat, ist es lange nicht gesagt, dass nicht genau dieser Mann noch weiter datet und mehrere „Eisen im Feuer“ hat.

Natürlich gibt es ungeschriebene Regeln.

So ist beispielsweise nach zwei, drei Dates überhaupt nicht davon auszugehen, dass ER Anlauf in Richtung Beziehung nehmen will, man sollte locker bleiben. Denn in diesem Zeitraum ist noch alles möglich, auch ein überraschendes Abtauchen. Erprobte Singlebörsen-Ladies wissen das! Und es würde albern wirken, wen-datet-er-noch.de für eine Suche nach einem Mann zu nutzen, mit dem man noch nicht wirklich zusammen war.

Das „Recht“ hat FRAU schlichtweg nicht.

Befindet man sich mit dem Singlebörsen-Mann jedoch bereits in einer sehr intensiven Kennenlernphase oder bereits weiter gediehenen Beziehungsauftaktphase und merkt dann, dass was faul ist, sieht die Sache schon anders aus!

Auch hier spielen die oben erwähnten Signale, mit denen viele Männer ihr Fremdgehen und Fremdflirten verraten, eine Rolle, aber da ist vor allem noch was, was viele Frauen in dieser Phase rasend macht: wenn er heimlich noch in der Singlebörse angemeldet ist und sich regelmäßig dort auch einloggt.

Man sieht das ja in diesen virtuellen Zeiten an dem jeweiligen „Online“-Button, der misstrauischen Frauen, die das zufällig mitbekommen oder konkret danach schauen, höhnisch entgegen blinkt.

Auch hier ist dann allermeist die Situation gegeben, dass man als Frau davon ausgehen darf, dass ER nicht nur einen selbst belügt und veralbert, sondern dass mit Sicherheit auch die andere Frau, mit der er über die Singlebörse in Kontakt tritt und vielleicht sogar datet, ahnungslos ist.

Und eben nicht weiß, dass sie sich da mit jemandem abgibt, der eigentlich schon mit einer andereen Frau verbandelt oder fest zusammen ist.

Im Grunde ist das ja auch der Sinn der Singlebörse: dass sich dort Singles tummeln. Da hier aber – vor allem in den letzten Jahren – die Sitten mehr als verfallen sind, kann sich eigentlich gar keine Frau beim Online-Dating sicher sein, auf einen völlig ehrlichen Typen zu treffen.

Natürlich gibt es die – nicht mal zu knapp -, aber ein nicht unerheblicher Teil der angemeldeten Männer sind durchaus Internet-Casanovas, Lügner, Fremdgeher, Verheiratete, manchmal auch Heiratsschwindler.

Oder  – wie man „neudeutsch“ zu sagen pflegt: Romance-Scammer. Also Leute, die weniger die Liebe denn das Geld und Materielles der Angeflirteten im Sinne haben.

Kein einfaches Pflaster also.

Deshalb ist eine gewisse – wenn auch keine übertriebene – Vorsicht beim Online-Dating allemal angebracht. Auf das Bauchgefühl sollte zudem jede Frau, die das Gefühl hat, hintergangen zu werden, hören. Egal, ob sie online datet oder offline, oder schon Jahre in dahinplätschernden Beziehungsgewässern unterwegs ist.

Hat FRAU einmal Verdacht geschöpft und wird das Bedürfniss nach Gewissheit so groß, dass man sich diese auch verschaffen möchte, dann sei die Frage aller Fragen durchaus erlaubt: wen datet er noch?

Bildnachweis: Fotolia, https://de.fotolia.com/id/79584801

Datei: #79584801 | Urheber: jolopes

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