Immer wieder ein Thema: die Untreue, der Seitensprung, das Fremdgehen.

Vor ein paar Tagen veröffentlichte das Portal Refinery29 zu dem leidigen Thema die These, dass Fremdgehen wie essen ist: ein Urinstinkt.

Untermauert ist der Artikel mit Aussagen verschiedener Männer und Frauen, die ausführlich schildern, aus was für einem Grund sie fremdgegangen sind, welche Situationen es waren, in denen sie ihrem festen Partner untreu wurden.

Ganz interessant zu lesen.

Interessant ist aber auch die These vom „Urinstinkt“, mit dem das Wühlen in fremden Betten immer mal wieder erklärt wird.

Frei nach dem Motto: „Da kann man(n) einfach nichts dafür“.

Nun ja – wäre das so, gäbe es aber nicht die unzähligen anderen Beispiele von Paaren, die lange Jahre schon zusammen und sich treu sind.

Viele Leute werden auch die Ehe oder Partnerschaft ihrer Großeltern als eine lebenslange Verbindung in Erinnerung haben. Heute nicht mehr selbstverständlich, ganz klar.

Aber auch nicht mega-selten. Insofern kann`s das nicht wirklich sein, mit den Urinstinkten, die die Menschen angeblich zum Fremdgehen verleiten.

Was aber ist dann dran?

Immerhin ist die Untreue eines der angesagtesten Themen im Netz – tagtäglich und weltweit!

Wirklich nur alles nur eine Sache der Urinstinkte? Eine leichte Erklärung wäre das sicherlich, aber ganz so einfach ist es auch nicht.

Weil es eben auch andere Beispiele gibt und selbstverständlich nicht alle Menschen in der Welt der Partnerschaften amouröse Abenteuer jenseits der heimischen Bettkante suchen und ausleben!

Im Magazin männliche-untreue.de, ein Portal des Lügner- und Fremdgeher-Aufdeckportals www.wen-datet-er-noch.de, ist zu diesem Thema ein interessanter Artikel erschienen, der diese These hinterfragt und auch von weiblichen Erfahrungswerten ausgeht.

Lesen Sie ihn gern hier:   http://bit.ly/2nL3qdS

Bildnachweis: pexels.com

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