Giffey: Nach Diffamierung von Familien nun Bürgermeisterin von Berlin?

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Franziska Giffey

Franziska Giffey hatte kein Problem damit, das Grußwort für eine Hetzschrift gegen traditionelle Familien zu schreiben.

Wer in Deutschland nur genug gegen Andersdenkende hetzt oder Gewaltphantasien gegen selbige kommuniziert, der oder die fällt oft die Karriereleiter hinauf oder/und kann top dotierte Positionen genießen. Das sieht man aktuell an der Justizministerin in Sachsen, die einst davon sang, dass Polizeibeamte brennen (so adäquat klang das im Song freilich nicht, von „Bullen“ war dort die Rede, bzw. der Gesang). Und auch bei den Medienvertretern.

Giffey hatte kein Problem mit Hetzschrift gegen traditionelle Familien

So darf man beispielsweise davon ausgehen, dass Danny Hollek, der nach dem Umweltsau-Skandal Bürger auf Twitter als „Nazisau“ betitelte, immer noch für den WDR arbeitet. Ebenso wie auch Jenny Kallenbrunnen nicht gefeuert sein dürfte. Sie ist sicher auch noch beim NDR oder arbeitet für den Komiker Otto. Dass sie Andersdenkenden am liebsten „Eine in die Fresse hauen würde“ ist offenbar kein Problem beim von uns allen GEZahlten Sender. Unsere Nachfragen in Sachen Kallenbrunnen beim Otto-Management und beim NDR blieben unbeantwortet bzw. kam vom Sender nur das übliche Blabla, das alles und nichts aussagt und nicht im Ansatz eine Antwort auf unsere Frage, ob die Frau weiter beschäftigt wird, war.

Und nun steht schon die nächste Hetzerin parat, die sich in Kürze vielleicht über ein neues, machtvolles Polit-Amt freuen kann: Franziska Giffey. Die jetzige SPD-Familienministerin, die vor Kurzem noch ihre Unterschrift unter die Hetzschrift „Ene, mene, muh – und raus bist du. Ungleichwertigkeit und frühkindliche Pädagogik“ setzte –  herausgegeben von der umstrittenen Amadeu-Antonio-Stiftung, in der sich auch Ex-Stasi Frau Kahane engagiert – könnte bald Bürgermeisterin von Berlin werden.

In der erwähnten Broschüre wurden Familien, die traditionelle Hobbys pflegen (Handarbeiten, Sport) und ihren Töchtern Zöpfe frisieren, in die völkische bzw. rechtsextreme Ecke gestellt. Indem Familienministerin Franziska Giffey das Grußwort für die verleumderische Schrift schrieb, diskriminierte sie unzählige deutsche Familien. Bis heute steht eine Entschuldigung der SPD-Frau aus.

„Elternteil 1“ und „Elternteil 2“ statt „Mutter“ oder „Vater“

Giffey war es übrigens auch, die seitens ihres Familienministeriums ein „Regenbogenportal“ online gehen ließ, in dem unter anderem auch empfohlen wird, in offiziellen Formularen nicht mehr die Formulierungen „Mutter“ und/oder „Vater“ zu verwenden, sondern geschlechtsneutral „Elternteil 1“ und „Elternteil 2“ .

Solche diskriminierenden und verletzenden Maßnahmen, die man sich hier regierungsseits ganz schamlos herausnimmt, erinnern an ganz dunkle Zeiten in Deutschland. An Zeiten, in denen unsere Heimat diktatorisch geführt wurde. Sprache hat immer eine wuchtige Macht – verstümmelt man sie für die eigene krude Ideologie, will man damit stets auch ein Stück deutsche Identität ausradieren. Zum Glück ist es den Ideologen und Machthabern in der Vergangenheit nie ganz gelungen, ihre abseitigen Vorstellungen unters Volk zu bringen und dort zu etablieren. Dass aber volksfeindliche Subjekte in der Vergangenheit dennoch viel Leid über das Land gebracht haben, ist bis heute und täglich wie ein Splitter in der Gesellschaft wahrzunehmen.

Und ohne aus der Geschichte gelernt zu haben, geht es wieder los! Das eigene Volk wird diskriminiert und zudem noch mit Hass und Häme überzogen. Eine wie Frau Giffey ist hier ganz vorn dabei, das hat ihr familienfeindliches Agieren gezeigt. Statt aber so eine Hetzerin juristisch zu belangen, wie es im konträren politischen Lager der Fall ist, purzeln solche Menschen die Karriereleiter hoch. Aktuell nun wird also Familienministerin Franziska Giffey als neue Bürgermeisterin von Berlin gehandelt.

Nun wird Franziska Giffey wahrscheinlich Bürgermeisterin von Berlin

Auf tagesschau.de liest man dazu am 29. Januar 2020 folgendes:

„Bundesfamilienministerin Giffey soll neue Berliner Landesvorsitzende der SPD werden. Nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios übernimmt sie das Amt vom Regierenden Bürgermeister Müller, der nicht wieder antritt. Auf Müller folgt Giffey: Die Berliner SPD soll künftig von der Bundesfamilienministerin geführt werden. Informationen des ARD-Hauptstadtstudios zufolge übernimmt Franziska Giffey das Amt vom Regierenden Bürgermeister Michael Müller. Müller werde beim Landesparteitag im Mai nicht erneut antreten. Darauf habe sich der 55-Jährige mit Giffey verständigt. Die Bundesfamilienministerin will laut ARD-Hauptstadtstudio beim Parteitag in einer Doppelspitze kandidieren. Co-Vorsitzender könnte danach der SPD-Fraktionschef im Abgeordnetenhaus, Raed Saleh, werden.(..)Müller ist seit 2016 Landesvorsitzender der Berliner SPD. Laut RBB will er Regierender Bürgermeister bleiben. Die nächste Abgeordnetenhauswahl findet regulär im Herbst 2021 statt. Medien spekulieren seit längerem darüber, dass Giffey dann als SPD-Kandidatin für das Berliner Bürgermeisteramt antreten könnte.(…)“

Nun, die Spekulationen werden sich sicher bestätigen. Im höchsten Amt der Hauptstadt wird also mit großer Wahrscheinlichkeit bald eine Frau sitzen, die schon als Familienministerin versagte (ihre letzten Maßnahmen werden beispielsweise von Familienverbänden extrem kritisiert, da sie finanziell schwache Ein- und Zwei-Eltern-Familien in vielen Fällen zurückwerfen, statt besserstellen) und sich nun naht- und schamlos an den nächsten Trog der Macht hieven lässt. Dort gibt sie dann ein paar Jahre die Hauptstadt-Chefin und kann sich später, wenn Berlin dann vielleicht ein noch größeres Shithole geworden ist, zurückziehen und sich mit einem exorbitanten finanziellen Polster ein schönes „After-Politiker“-Leben machen. Man kennt das ja schon.

Und kann es zudem als Farce sondergleichen sehen, dass eine Frau, die sich so derartig gegen traditionelle Familien in Stellung brachte, nun Bürgermeisterin einer Hauptstadt werden will, in der es von Familien nur so wimmelt. Dann dürfen sich in diesem Fall wohl urbane Städter mit Nachwuchs, die sich selbst statt als „Mutter“ oder „Vater“ als „Elternteil 1“ und „Elternteil 2“ sehen, auf satte Bevorzugungen durch die Frau Bürgermeisterin freuen? Man darf gespannt sein!

So oder so dürfte feststehen: Für`s Land oder für Berlin wird das alles gar nichts bringen. Wetten, dass?!

Bildnachweis: picture alliance/Fabian Sommer/dpa

 

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