Grüner Klimaextremist fordert allen Ernstes sozialistische Planwirtschaft & Benzin-Rationierung für Bundesbürger

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Der Feldzug gegen das Auto hat im Zusammenhang mit dem herbei gefaselten Klimawandel, der angeblich vom Menschen verursacht wird, längst begonnen. Und er wird immer extremer. Wollen junge Klimadioten die Bürger hierzulande dazu bekehren, sich mit Lastenrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln fortzubewegen, geht ein Grünen-Politiker, der sich gleichzeitig als Klimaextremist entpuppt, viel weiter.

Klimaextremist ist für Rationierung von Benzin

Klaus-Ulrich Blumenstock – so sein Name – spricht sich in der linken TAZ dafür aus, dass das Benzin am besten rationiert wird.

Der einstige Redakteur für eine Auto- und Technikzeitschrift (!) ist zugleich bei den Grünen aktiv und hat seine sozialistischen Phantasien auf taz.de bereits in einem Artikel vom 7. Juni 2020, veröffentlicht.

Dazumal erlangte das Geschreibsel kaum Beachtung, nun wurde der Beitrag dieser Tage seitens der Twitter-Community „ausgegraben“ und dreht auf dem Social-Media-Kanal seine Runden.

„Aktivisten“ verbeissen sich immer mehr in den Wahn

Es ist auch ganz egal, ob der Artikel erst ein paar Tage alt ist oder schon ein paar Monate – fest steht, dass sich die Klimaextremisten immer mehr in ihrem Wahn verbeissen und die Gängelung ihrer Mitbürger für einen angeblichen Klimawandel eiskalt in Kauf nehmen.

Notfalls auch mit sozialistischen Methoden, die aktuell wieder ganz unverblümt und diskutiert und – im Falle des Herrn Blumenstock – sogar gefordert werden.

Auszug aus dem Artikel:

„(…)Soll der Plan mit dem 1,5-Grad-Ziel wirklich aufgehen, brauchen wir für das Klima eine sozialistische Planwirtschaft. Zum Beispiel so: Jedem Bundesbürger müssten pro Jahr nur noch 444 Liter Kraftstoff zustehen, mehr erst mal nicht.(…)“

Blumenstock ergießt sich weiter in seinen Phantastereien und schämt sich auch nicht, einmal mehr den Begriff „Umweltsau“ als ganz selbstverständlich für ältere Damen einzubauen. Zitat:

„(…)Laut dem Weltklimarat IPCC müssten zum Erreichen des 1,5-Grad-Ziels die Emissionen von 2010 bis 2030 aber um 45 Prozent sinken. Für den Personen- und Güterverkehr, der auch noch lange mit Verbrennungsmotoren betrieben wird, bedeutet das: Die verbrauchten Liter Kraftstoff müssten bis 2030 auf 36,9 Mil­liarden sinken. Das ist schon eine Ansage! Man kann das runterrechnen: Auf jeden der (derzeit noch) 83,1 Millionen Bundesbürger entfielen 444 Liter Kraftstoff – egal ob Fußgänger, SUV-fahrende Oma-Umweltsau oder Trucker-Fahrer.(…)“

Und da man sozialistischen Methoden gleich auch noch mit der Gängelung von Leuten verbinden kann, versteigt sich der Autor dieses unsäglichen Artikels sogar noch weiter – in Richtung „Erziehung der Mitmenschen“, Zitat:

„(…)Was aus einer solchen Zuteilung folgt, liegt in der Selbstverantwortung eines jeden Einzelnen: Ein 5-Liter-Kleinwagen-Fahrer käme mit seinem Spritkontingent 8.880 Kilometer weit. Der oft gescholtene Fahrer mit seinem 12-Liter-SUV brächte es eben nur noch auf 3.700 Kilometer, der Lkw entsprechend auf viel weniger. Weil der reale Spritverbrauch auf der Straße zu mindestens 35 Prozent vom Fahrstil abhängt, wäre das auch ein schönes Erziehungsmittel zu effizienterer Fahrweise.(…)“

Es ist kaum zu glauben, dass Klaus-Ulrich Blumenstock lange Jahre für ein Auto- und Technikmagazin gearbeitet hat, so wie es als Info neben dem taz.de-Artikel steht. Und doch scheint es wahr zu sein, denn Google spuckt im Zusammenhang mit seinem Namen tatsächlich die Zeitschrift AUTO MOTOR UND SPORT mit dem Hinweis auf ihn als Redakteur aus.

Als grüner Lokalpolitiker im Raum Stuttgart unterwegs

Dass er im Netz auch als grüner Lokalpolitiker in der Region Stuttgart zu finden ist, verwundert nicht. Eher reibt man sich die Augen, dass der Typ – im Gegensatz zur abschreibenden Baerbock – die Dinge, die von den Grünen auf sozialistische und totalitär anmutende Art hierzulande geändert werden sollen, so glasklar benennt.

Würden die Grünen auch ihr Wahlprogramm mit derlei Plänen gestalten, wäre diese Partei wohl in wenigen Stunden entzaubert. So aber sehen viele Verblendete in ihr eher nur eine Partei, die sich für die Umwelt einsetzt.

Und wählen sie. Aus Nichtwissenheit – und nicht selten auch aus Dummheit. Weil das Wissen darüber, WIE tief die Partei in die Lebenswelt der „Leute von nebenan“ eingreifen würde, wenn sie erst einmal an der Macht ist, gar nicht da ist. Und sich so mancher Grünen-Wähler mit den Konsequenzen, die mit so einer Politik drohen, gar nicht beschäftigt.

Das wird sicher interessant, wenn wirklich das Auto in der Garage bleiben muss, weil der zugeteilte Sprit schon verbraucht ist (wenn dann überhaupt noch jemand eine Garage sein eigen nennen kann, denn auch am Eigenheim-Verbot schrauben die Grünen).  Immerhin wäre dann noch das von diesen Leuten propagierte Lastenrad eine Alternative.

Umzug mit Lastenrad?

Doch auch hier will man dann die Gesichter sehen, wenn etwa ein Umzug ansteht oder man bei strömenden Regen mit dem von der Kita abgeholten Nachwuchs -zig Wege mit dem klobig-hässlichen Gefährt erledigen muss. Oder mal einen Termin hat, der korrekte Businesskleidung (Kostüm oder Anzug) verlangt und es auch an einem solchen Tag gießt wie aus Kannen.

Obwohl: Der gemeine Grüne hat dereinst ja eher einen Homeoffice-Job mit Gender– oder Gleichstellungsbezug und hockt `eh den ganzen Tag im Schlabber-Look an seinem Rechner.

Dennoch wird auch der grünste Grüne nicht ohne Lebens- und Bedarfsmittel auskommen, von denen ein Großteil auch in vielen Jahren noch per LKW ran gekarrt werden dürfte. Wenn die dann nun keinen Sprit mehr haben, weil die Rationierung aufgebraucht ist?

Warten wir es ab. Fest steht einmal mehr: Die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber!

Link zum Original-Artikel hier.

Bildnachweis: picture-alliance / akg-images / Gardi | Gardi

Recherche-Nachweis: taz.de vom 07.06.20

 

 

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