In weltoffener Uniklinik Leipzig: Mann sticht Mitarbeiterin mit Messer nieder

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Messerangriff an Uniklinik

Messerangriffe: Sie ereignen sich seit 2015 verstärkt in Leipzig.

Am vergangenen Freitag, den 31. Januar 2020, wurde im Haus 4 in der Leipziger Uniklinik eine Mitarbeiterin der Klinik durch einen Mann mit einem Messer angegriffen und verletzt. Auf der Homepage der Uniklinik Leipzig, die sich immer wieder für Weltoffenheit, Toleranz und Vielfalt ausspricht, wurde ein Bericht darüber veröffentlicht und auch verschiedene Medien berichten darüber.

Medien berichten über Messerangriff in Uniklinik

So schreibt tag24.de am 2. Februar 2020 dazu unter anderem folgendes:

„(…)Am Freitagabend ist eine Mitarbeiterin des Klinikums gegen 21.30 Uhr in einem öffentlichen Bereich im Haus 4 von einem Unbekannten angriffen worden. Wie das UKL am Sonntag mitteilte, soll der Täter unvermittelt und mehrfach auf sein Opfer eingestochen haben. „Sie wurde umgehend versorgt und unverzüglich operiert“, so ein Sprecher. Sie befinde sich außer Lebensgefahr und ihr Zustand sei stabil. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Täter noch auf dem Klinikgelände festnehmen, gibt aufgrund der laufenden Ermittlungen aber derzeit keine weiteren Auskünfte. Der Sicherheitsdienst hatte ihn bis zum Eintreffen der Beamten festgehalten. „Als Sofortmaßnahmen wurden die Sicherheitsvorkehrungen am Universitätsklinikum durch eine Aufstockung des Sicherheitsdienstes verstärkt“, hieß es in der Mitteilung weiter.(…)“

Dass der Artikel auf tag24.de unter der reißerischen Rubrik „Leipzig Crime“ erschien, verwundert nicht. Die einst schöne Pleißemetropole, die man auch liebevoll „Klein-Paris“ nennt, wird seit 2015 von einer explodierenden Kriminalität heimgesucht.

Sehr oft sind Messer im Spiel und sehr oft sind es Zugewanderte, die hier ihre Verrohtheit und Aggressionen ungehemmt ausleben.

Hat sich Uniklinik im Hype um „Flüchtlinge“ und Toleranz verrannt?

Ein Ende dieser Gewalt ist nicht in Sicht. Im Gegenteil: In Leipzig spielte man seitens der Stadt diese Kriminalität, unter der auch schon Gäste der Messestadt zu leiden hatten, bereits dreist und schamlos herunter.

Es wird dann meist auch nur an den Symptomen herumgedoktert, die Ursachen indes stellt niemand ab. Und wenn man jetzt liest, dass das Universitätsklinikum Leipzig nach diesem Messerangriff die Sicherheitsvorkehrungen stärken will, ahnt man, dass auch ein solches unfassbares Verbrechen kein echtes Umdenken einleiten wird.

Man denke in diesem Zusammenhang auch an die Messerattacke im Freizeitpark BELANTIS vor den Toren Leipzigs. Hier sah man sich nach einem Messer-Verbrechen (neudeutsch meist „Vorfall“ genannt“) nicht einmal veranlasst, entsprechende und dauerhafte Maßnahmen einzuleiten. Man ist sicher nach wie vor weltoffen und tolerant und wird doch niemanden durch dauerhafte Kontrollen behelligen wollen – selbst wenn er oder sie mit finsterem Blick und ominösem Rucksack Einlass begehrt, nicht wahr?

Vielleicht hat sich ja auch das Uniklinikum Leipzig im Hype um „Geflüchtete“ (laut Homepage kümmern sich verschiedene Universitätsklinik-Mitarbeiter um „Geflüchtete“), Toleranz und Vielfalt verrannt? Immerhin weiß man durch viele vertrauliche Infos, dass ganze Zuwanderer-Clans auf Stationen der Uniklinik Leipzig herumhängen und die anderen Patienten mit ihrer Rücksichtslosigkeit stören. So auch auf Stationen, auf denen Mütter liegen, die eine problematische Schwangerschaft oder/und ein Frühchen haben.

Verschleierte Frauen – so ist es unter Leipziger Uniklinik-Patientinnen hinter vorgehaltener Hand zu hören – werden in die Zimmer dieser einheimischen Frauen gelegt und halten es nicht einmal für nötig, sich Nachtwäsche anzuziehen. Die weiblichen Fremden liegen dann in voller Montur im Bett – in Straßenkleidung. Der Nachwuchs indes – auch das erzählt man sich unter den Frauen, die in der Uniklinik Leipzig Patientinnen waren oder sind – der mit dem ganzen Clan zu Besuch kommt, stiehlt nicht selten Lebensmittel vom Essenwagen der Station.

Aber was macht das schon aus, im Großen und Ganzen, das sich „Bunt“ zu nennen hat? Eben. Also bleibt mal wieder nur die Frage: Wie viele Realitätsschocks muss es noch geben, um die üblichen Verdächtigen aus der Blase ihrer nicht existierenden Parallelwelt rauszuholen?

Bildnachweis (Symbolbild): stock.adobe.com / HENADZY

 

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3 Kommentare

  1. Dick Kloeden

    3. Februar 2020 at 2:24

    Hallo! Warum wurde mein Kömmentar gelöscht?

    Der Täter soll nun einmal in diesem Falle ein Deutscher sein!
    Daran kann ich doch nichts ändern! Wenn Ihr Euch da vergallopiert habt, war das doch wohl Euer Fehler!

    Auch die Aussagen zum wahrscheinlichen Ausgang der OBM-Wahl im zweiten Durchgang sollten doch wohl zutreffend sein, zumal nun auch noch der AfD-Kandidat abermals antreten will.

    Ihr werdet doch wohl nicht das tun, was Ihr anderen vorwerft: zensieren?!

    D.K.

    • Linda

      3. Februar 2020 at 9:43

      Sehr geehrte (r) Dick Kloeden, hier wird nichts gelöscht (wenn, dann geben wir unpassende Kommentare nicht frei). Erwarten Sie wirklich, dass zu später Stunde noch Kommentare frei geschalten werden? Wir wind keine „Rund-um-die-Uhr“-Redaktion!

  2. Dick Kloeden

    2. Februar 2020 at 21:20

    Naja, hier soll’s wohl mal lt. Polizei ein Deutscher gewesen sein …

    Und wie die Stichwahl bzw. in Sachsen der zweite Wahlgang zum OBM ausgehen wird, sollte wohl mit Blick auf die heutigen Ergebnisse abzusehen sein. Außer die Links- oder Grünkandidaten stellen sich als egoistisch heraus …

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