Knorrige „Wüstenpflanzen“ statt Rasen & Blütenmeer: Klimajünger haben Gartenbesitzer im Visier

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Nachdem der irre Klimawahn auf allen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ebenen alle möglichen Leute befällt und vom Auto über das Haustier bis hin zum Nachwuchs möglichst vieles abgeschafft werden soll, was angeblich klimaschädlich ist, war es nur eine Frage der Zeit, bis die Klimajünger die Gartenbesitzer entdecken.

Das Einfamilienhaus selbst wurde ja schon in die Kategorie „schlecht“ verwiesen. Man ist der Meinung, das freistehende eigene Heim sei nicht gut für das Klima. Ob hier nicht eher der Neid des Medienprekariats, das mehrheitlich zur Miete wohnen dürfte, durchschimmert, sei einmal dahingestellt.

Nach Einfamilienhaus und Auto ist Privatgarten nun im Visier der Klimajünger

Nach dem großen Feindbild Auto ist nun also auch das Einfamilienhaus dem Klima nicht dienlich – so sieht es eine Minderheit sehr fragwürdiger Personen.

Dass auch der private Garten irgendwann ins Visier der Klimafetischisten gerät, war erwartbar. Und so berichten verschiedene Medien beispielsweise über Peter Janke, einem Staudengärtner und Gartenplaner, der offenbar dem Klimairrsinn gänzlich verfallen ist. Das blasse Jüngelchen (hier zu sehen) redet, wie sie alle rund um die gestört wirkende Greta Thunberg reden – die alte Leier von großer Trockenheit, Hitze und fehlendem Regen.

Ausgerechnet im Regensommer wird Trockenheit beklagt!

Dass dieser Herr ausgerechnet im August dieses Jahres im SPIEGEL eine Bühne bekommt, mutet bizarr an. Denn bislang glänzt der letzte Sommermonat der Saison fast nur mit Niederschlägen und beschert den meisten Deutschen – so wie schon den ganzen Sommer 2021 über – Regen ohne Ende.

Doch der klimaversessene Gärtner, der sich sogar zu der Aussage „Ständiges Wässern ist unanständig“ hinreissen lässt, beisst sich an einer angeblichen Trockenheit fest. Was ist sein Ansinnen?

Nun – er rät Gartenbesitzern allen Ernstes dazu, sich Pflanzen in das eigene Grün zu holen, die eine hohe Resistenz gegen Trockenheit haben und nahezu ohne Wasser auskommen. Er selbst hat sich ein Gartenreich geschaffen, in dem die Pflanzen kaum bis gar nicht gewässert werden. Entsprechend sieht es auf dem im SPIEGEL beigefügten Foto auch aus: Wie im Wüstengarten.

Soll es niemand mehr schön haben dürfen?

Heimische Pflanzen hat Janke kaum in seinem Outdoor-Domizil. Zu so einer Auswahl will er offenbar auch andere Leute bekehren und bezieht eindeutig in Sachen „Schöner Garten“, wie er hierzulande verstanden wird, Stellung. Gegenüber ksta.de sagt er in diesem Zusammenhang folgendes:

„(…)Es ist für mich schwierig, wenn ich das mal nett ausdrücke, für die Tatsache, dass ich es um mich herum hübsch haben will, eine so wertvolle Ressource wie Trinkwasser verjubeln würde.(…)“

Nun – noch ist Deutschland so gar nicht von einer Trinkwasserknappheit im großen Stil bedroht. Und das Unverständnis, sich etwas aus Lust zu gönnen, zeigt sich komischerweise immer nur bei den Klimajüngern. So verstieg sich bekanntlich schon eine Journaktivistin, die für die FAZ schreibt zu der Aussage, dass Menschen, die keine „Care-Pflichten“ haben, in der Stadt gänzlich auf das Auto in der Stadt verzichten sollten. 

Und jetzt sind offenbar der schöne Rasen im Garten und das liebreizende Blumenmeer in den Beeten dran. Über den Rasen schreibt der SPIEGEL in seinem Artikel über Gärtner Janke folgendes:

„(…)Trotzdem bleibt die Frage, ob es sinnvoll ist, in Zeiten des Klimawandels den Großteil eines Gartens mit einer Vegetationsdecke zu gestalten, die bei exzessiver Pflege nur einer einzigen Art gefällt: dem Menschen(…)“

Die typische sozialistisch anmutende Denke der Klimadioten: Was einfach nur schön ist und/oder Spaß macht und in den Augen dieser Fanatiker dem Klima schadet, ist nicht sinnvoll. Und womöglich bald auch gar nicht mehr zu gestatten.

Ein Gaga-Argument nach dem anderen!

Man hat diese Art der Gaga-Argumentation so satt!

Außerdem gibt es einen Grund, warum sich die meisten Menschen hierzulande eben keine Kakteen oder knorrigen Wüstengewächse in den Garten pflanzen: Weil ihnen etwas an einer gefälligen und heimisch-traditionellen Pflanzenwelt liegt. Natürlich bestaunt man gerne mal die Vegetation in einer echten Staublandschaft oder begeistert sich auf Reisen über den Riesenkaktus in der Wüste von Nevada, klar!

Aber die wenigsten würden auf den Gedanken kommen, mit solchen Pflanzen auch den eigenen Garten zu bestücken.

Auf so eine Idee können wirklich nur Klima-Extremisten kommen! Bloß gut, dass in Deutschland auch noch das größte wohlstandsverwahrloste Schlafschaf mit Haus und Hof wohl ganz sicher eines nicht hergeben würde: Den schönen Garten.

Die meisten Menschen wollen normal leben

Das Heer der Klimadioten sollte sich deshalb nicht so sicher sein mit den fast täglich neuen Forderungen, die es in die Welt posaunt! Parallel zu diesen Absurditäten wächst nämlich auch der Widerstand derer, die einfach nur normal leben wollen!

Bildnachweis: (Symbolbild / Fotomontage): stock.adobe.com / SyB und pia-pictures

Recherche-Nachweis: SPIEGEL Nr. 33 / 2021 und ksta.de vom 30.04.21

 

 

 

 

 

 

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