Geschlechter gibt es nicht und jeder kann sich zu jedem Zeitpunkt DEM Geschlecht zuordnen, wonach ihm gerade ist.

Ist das nicht das Geseihere der Genderlobby, die als kleine kreischende Minderheit nicht wahrhaben will, dass es biologische Gesetzmäßigkeiten gibt? Wer je auf Twitter war, weiß wie irre das Gendergaga bereits fortgeschritten ist und welche absurden Gesetze womöglich in Kürze schon folgen.

Dass dieser Quatsch längst schon in Regierungskreisen verankert ist, hat nicht erst das Gesetz zur Ehe für Alle gezeigt, für dessen grünes Licht die Kanzlerin einst auf dem Podium einer Frauenzeitschrift gesorgt hat. Allerdings weiß man von den Altpolitikern auch, dass sie sich ihre Welt biegen, wie es gerade passt und wenn eben wieder der Fokus auf frauliche Inhalte gelegt wird, dann sind sie auch dabei. Schon komisch, wenn es doch DAS FRAULICHE angeblich gar nicht geben soll, da ja der Mensch, wie uns tagtäglich eingebläut wird, von Geburt an weder weibliche noch männliche Züge hat.

Steuergeld für menstruationsgerechte Arbeitsplätze – geht`s noch?

Zudem tun linksgrüne Politiker (zu denen eigentlich alle aus dem Altparteien-Siff gehören), Aktivisten und natürlich die Feministinnen seit Jahren alles dafür, das natürliche Weibliche im ganz normalen Gesellschafts- oder Alltagsleben zu verleugnen. Schönheitswettbewerbe, Hausfrauen, Mütter – alles, was irgendwie mit dem (positiven) Weiblichen zu tun hat, wird verächtlich gemacht. Models sollen eher unattraktiv sein, Mütter bloß nicht traditionell in ihrer Mutterrolle und wer tatsächlich Nur-Hausfrau ist, hat ganz verloren! Den ganzen “Trockenpflaumen” da draußen gilt das als “rückwärtsgewandt”, “unterdrückt” oder gleich als “rechts” – man weiß das.

All das ist aber schnell vergessen, wenn es auf das weiblichste aller weiblichen Themen kommt: Die Menstruation. Feministinnen und die Linksgrünen (auch nur eine kleine Minderheit)  haben die monatliche Regelblutung von Frauen (und auch Männern?) seit Neuestem als Aktivismus-Tool und auch als Marketinginstrument entdeckt. Der Ökogedanke spielt auch noch mit rein, weshalb Öko-Ladies lieber zur Menstruationstasse greifen, statt zum Tampon. Das kann man schräg finden, ist aber natürlich jedem selbst überlassen. Fraglich wird`s dann, wenn man im Laden mit “Tampons gegen rechts” konfrontiert ist oder der Verzicht auf Tampons oder Binden als Akt der Selbstentfaltung gefeiert wird.

Wer sich jetzt – zu Recht – an die Stirn tippt, wird wohl aufhorchen, was noch alles möglich ist, wenn die Monatsblutung der Frau im Spiel ist.

Das CDU-geführte Bundesministerium für Bildung und Forschung hat nämlich Steuergeld in ein Projekt gesteckt, das sich für menstruationsgerechte Arbeitsplätze einsetzt. Kein Scherz! Ausgedacht hat sich diese Absurdität Fee Reinoso aus Leipzig, die mit dem Thema Regelblutung gleich ein ganzes Start-up aufziehen will. Mit ihrer Idee hat sie beim besagten Ministerium an einem Wettbewerb teilgenommen und Geld gewonnen.

Wettbewerb spleeniger Ideen aus dem linksgrünen Spektrum

Der Wettbewerb selbst ist ein Sammelsurium von Ideen, in dem mal wieder viele flausige, linksgrünen Aktivitäten hervorstechen. Also jenseits der Realität und insofern bestens zur aktuellen Regierung, die ja tagtäglich mit Realitätsverlust glänzt, passend. lvz.de schreibt dazu in einem Beitrag vom 03.02.21 unter anderem folgendes:

“(…)Die Menstruation bleibt ein Tabuthema, gerade am Arbeitsplatz. Dabei profitieren Unternehmen davon, den Zyklus einzuplanen, sagt die Leipzigerin Fee Reinoso. Die Bundesregierung fördert die 31-Jährige, damit aus der Idee ein Start-up wird.(…)Die Leipzigerin Fee Reinoso lernte ihren Zyklus neu kennen, nachdem sie die hormonelle Verhütung abgesetzt hatte, und merkte irgendwann: Die Menstruation birgt ein brachliegendes Potenzial, das für die Frauen selbst, aber auch für Unternehmen nutzbar gemacht werden will. Mit Startkapital hilft ihr die Bundesregierung: Im Wettbewerb „Gesellschaft der Ideen“ des Bildungs- und Forschungsministeriums hat die 31-Jährige 12.500 Euro und ein Coaching gewonnen. Jetzt will sie ihr Start-up “Vision Period” gründen.(…)”

Auf der Homepage des Start-ups “Vision Period” heißt es unter anderem:

“(…)Menstruation und Wechseljahre gehören an den Arbeitsplatz! Deshalb plädiere ich für gelebte Anerkennung von Diversität statt strategischer Gleichstellungspolitik.”Ein menstruationsgerechter Arbeitsplatz und mehr Bewusstsein über den weiblichen Zyklus verhilft Menstruierenden und Personen in den Wechseljahren zu mehr Selbstbewusstsein und Produktivität, beruflich und privat.”

Um diese Aussage herum geht es auf der Website auch um angebliche Tabuisierung der Periode und dass man am Arbeitsplatz in Sachen dieses Themas kommunizieren soll. Frauen wie diese Fee Reinoso (ob das ein Künstlername ist – wohlweislich zugelegt?) kommen offenbar überhaupt nicht auf die Idee, dass die meisten Frauen über das Thema überhaupt nicht reden WOLLEN! Und wie man dazu kommt, zu behaupten, dass die Periode ein gesellschaftliches Tabu ist, bleibt das Geheimnis solcher Leute, die offenbar noch nie eine aufdringliche Binden- oder Tamponwerbung gesehen haben.

Die meisten Frauen wollen Ruhe und Diskretion während ihrer Tage

Was die meisten Frauen im Zusammenhang mit ihrer Menstruation wollen, ist Diskretion und – häufig, nicht immer – Ruhe. Aber ganz bestimmt keine Grundsatzdiskussion mit dem Boss über ihre Tage! Zumal es auch nicht wenige Frauen gibt, die während der Regelblutung so gut wie gar keine negativen Begleiterscheinungen haben. Und jene Frauen, die sie haben (eine Menge) haben mit Sicherheit ein besseres Gefühl, sich auf der Arbeit wegen Unwohlsein oder Kopfschmerzen auszuklinken, als jedem auf die Nase zu binden, dass die Menstruation gerade angesagt ist.

Was bitte verstehen die ganzen “Flintenweiber” mit ihrem Menstruationsgequatsche daran nicht? Warum müssen sie einen Vorgang, der extrem intim und für fast alle Frauen keine Sache für die Öffentlichkeit ist, so derartig ins Rampenlicht zerren? Nicht nur dürfte das dem Großteil der weiblichen Zeitgenossinnen extrem unangenehm sein, sondern den Männern, denen man (FRAU) dieses Thema so krampfartig aufdrücken will, gleich mit!

Insofern: Das Steuergeld dürfte mehr als versenkt in diesem überflüssigen Projekt sein. Und das mitten in der Krise, in der gestandene Unternehmen mit gefragten (!!!) Dienstleistungen oder/und Produkten reihenweise den Bach runtergehen.

Deutschland – wo driftest Du hin?

Recherche-Nachweis: lvz.de vom 03.02.21

Bildnachweis (Symbolbild): stock.adobe.com / Pixel-Shot

 

 

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Ein Gedanke zu „Mitten in der Krise: Bundesregierung gibt Steuergeld für menstruationsgerechte Arbeitsplätze!“
  1. Irre, Irrer = Deutschland!

    Bitte WANN fließen denn Steuergelder für MÄNNER, die am Arbeitsplatz Windeln tragen müssen, da sie z. B. ihren Stuhlgang nicht halten können oder die Urinale mit Beinbeuteln tragen, weil sie ihren Urin nicht mehr halten können, was natürlich auch an diversen Männerkrankheiten, wie z. B. an ihrer Prostata liegen kann!
    Was ist mit den Männern, die aus psychischen Gründen so abgedriftet sind, daß sie 24 h/Tag Windeln als Fetisch tragen und zu ihrer sexuellen Stimulation benötigen, natürlich auch am Arbeitsplatz!!!
    Weshalb werden solche Themen nie angesprochen sondern die “Periode der Frau”???

    Weshalb gibt es NIE in der nervigen Fernseh- und Radio Werbung, Werbung in derartiger Dauerpräsenz, wie es bei Frauen Hygiene Artikeln gang und gäbe ist, Werbung für MÄNNER- Windeln, für Urinale mit Beinbeuteln, welche natürlich NUR Männer benutzen können, da die Urinale ja straff über ihr Glied gezogen werden müssen?
    Oder Werbung für Männer Kotbeutel, die sie sich stets und ständig an ihren Hintern, um den Anus herum kleben müssen, falls sie keine Windeln tragen möchten?!

    Wann werden gesonderte Arbeitsplätze für Urin und Stuhl inkontinente MÄNNER geschaffen, welche nicht nur 1 x/Monat sondern täglich “unpässlich” sind und sich dieses “Potential” zu 100% auch für “Start-Ups” mittels Steurgeldern “versilbern” läßt!!!?

    Auf gehts, Ihr “Feministinnen”!!!, macht mal Vorschläge!

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