Vorboten tyrannischer Öko-Herrschaft? Grüne wollen dafür sorgen, dass „die Richtigen“ bauen

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Wer einen Studienplatz bekommt, wessen Auto wann abholbereit war und wer wo in den Urlaub fahren durfte – das bestimmte in der DDR das Regime der Betongenossen. Und seine Helfershelfer, die täglich mit Schikanen, sowie dem lauschenden Ohr im Einsatz waren.

Viele einstige DDR-Bürger fühlen sich aktuell wieder extrem an den einstigen Mauerstaat erinnert. Vor allem die Migrations- und Coronakrise haben hierzulande totalitär anmutende Maßnahmen hervorgebracht, die man im modernen Deutschland niemals für möglich gehalten hätte.

Kommt alles noch schlimmer? Mit grüner Öko-Herrschaft garantiert!

Diskussionen um Grundrechte, die die realitätsferne Machtclique in Berlin nur zu gern nach Gutsherrenart vergeben möchte, der Hass und die Hatz auf politisch Andersdenkende, der Zerfall von Karrieren vieler Politkritiker und völlig unverhältnismäßiges Vorgehen des Staates gegen Menschen, die ihre Haltung gegen Maßnahmen im Zusammenhang mit der Viruskrise öffentlich kund tun wollen, sind seit einiger Zeit die bittere Realität im „besten Deutschland aller Zeiten“.

Dass es noch schlimmer kommen könnte – diese Befürchtung haben im Moment nicht wenige Bürger. Denn die Grünen schicken sich an, politische Verantwortung im Regierungsmodus zu übernehmen und haben Annalena Baerbock als Kanzlerkandidatin aufgestellt. Aktuell lässt der Hype der etablierten Medien um diese Frau einen fast annehmen, dass die Wahl von Baerbock als Kanzlerin bereits feststeht. Dabei finden sich bei der grünen Kandidatin, die ein bisschen Erfahrung im Trampolinspringen, aber sonst nicht wirklich etwas drauf hat, kaum realistische politische Gedanken oder gute Vorschläge für adäquate Maßnahmen, die das Land weiterbringen könnten.

Grüne stehen für eine Menge Verbote

Im Gegenteil: Die Grünen haben sich in der Vergangenheit einen Namen als „Verbotspartei“ gemacht. So zum Beispiel im Zusammenhang mit dem Klima. Hier tun sich die Grünen mit radikalen und oft schikanös anmutenden Vorschlägen ganz besonders hervor. So hat beispielsweise in Hamburg ein Grüner dafür gesorgt, dass ein Einfamilienhausverbot umgesetzt wurde. Auch sonst ist den Grünen die großzügige Nutzung von Wohnraum ein Dorn im Auge – das kann der Single, der in einer großzügigen Dreiraumwohnung lebt ebenso sein, wie die Seniorin, die in einer 120-Quadratmeter-Altbauwohnung residiert.

Beschäftigt man sich mit den Grünen – die zu hundert Prozent ideologisch rüberkommen und damit an Politiker in Regimen erinnern – etwas ausführlicher, steht schnell fest: Am Thema Wohnen beißen die sich fest. Und das ganz klar im Stile abstoßender Betongenossen in der einstigen DDR.

Bauen dürfen nur die „Richtigen“?

Das zeigt ganz klar ein Tweet auf Twitter, der am 24. April 2021 von den Grünen Berlin abgesetzt wurde.

Er lautet:

Wir werden auch den Neubau vorantreiben – Aber wir sorgen dafür, dass die Richtigen bauen. Damit gebaut wird was die Berliner*innen wirklich brauchen, und das sind bezahlbare Wohnungen – auch für die Mittelschicht!(…)“

Solche Ankündigungen lassen nicht nur den Ossi aufhorchen, nein: Auch unzähligen Bürgern, die die DDR oder einen anderen totalitären Staat nicht erlebt haben, schwant, dass mit einem Machtwechsel in Berlin zugunsten der Grünen harte Zeiten für den Otto Normalo anbrechen könnten.

Denn bekanntlich ist der ganz normale Steuerzahler, der sich geschlechtlich als Mann bezeichnet, mit einer Frau verheiratet ist, ganz im traditionellen Familienstil Kinder hat und womöglich noch auf dem Land lebt, nicht ganz die Zielgruppe der Grünen, die sich mit Wonne und gefühlt nur für Minderheiten, Diverse, Refugees, Schwarze und hippe Großstädter einsetzen.

Der Tweet ist so gemeint, wie er verfasst wurde

Man ahnt, dass der Tweet deshalb auch genau so gemeint ist, wie er sich liest. Unter einer grünen Regierung muss man dann offenbar zu den „Richtigen“ gehören, wenn man sich – zum Beispiel – ein Einfamilienhaus bauen will. Wenn das am Wunschbauplatz nicht sowieso schon verboten ist (siehe oben genanntes Beispiel aus Hamburg), dann kann es sein, dass ein weißer Bauwilliger, dem vielleicht noch eine Fläche von über 180 Quadratmetern vorschwebt und der sich womöglich noch als Politkritiker entpuppt, unter einer grünen Öko-Herrschaft alles bekommt, aber keine Baugenehmigung.

Parallel dazu forcieren und fördern diese Ideologen dann aber vielleicht den Bau von Wohnungen, in denen dann 2015 eingewanderte Refugeemänner, die auf Sozialhilfe angewiesenen und womöglich mit jeweils drei Frauen verheiratet sind, leben können.

Einfallsreichtum ist gefragt!

Dass es so kommt, mutet derzeit als überaus wahrscheinlich an. Da es bis zur Bundestagswahl noch ein paar Monate hin ist, ist allerdings noch genügend Zeit, sich in die Metamorphose zum „richtigen Bürger“ zu begeben. Hilfreich ist dabei der Blick ins Programm der Grünen. Eine Existenz als Aktivist, Klimadiot oder Transgender dürfte für das zukünftige „Schöner Wohnen“ ebenso hilfreich sein, wie der Status „Illegal eingewandert“.

Recherche-Nachweis: Twitter, Account Grüne Berlin

Bildnachweis: picture alliance/dpa | Kay Nietfeld
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