Nach der grausamen Tat ist das Pflaster mit Blut benetzt

Es war eine Attacke, wie es sie schon des öfteren in Deutschland gegeben hat: Siehe Würzburg, Dresden & Co.

Doch auch der Angriff auf eine ehrenamtliche Gärtnerin in Berlin sorgte nur kurz für einen Aufschrei. Die üblichen Verdächtigen taten es einmal mehr als “bedauerlichen Einzelfall” ab.

Es war im Spätsommer 2021, als ein zugewanderte Afghane in der Hauptstadt eine Frau niedermetzelte, die in einem Wohnbezirk Blumenbeete pflegte.

Der “Flüchtling” stürzte sich von hinten auf die damals 58jährige und messerte sie so schwer, dass sie heute halbseitig gelähmt ist.

Um ihr eine gute Behandlung zu ermöglichen, sammelt der Sohn des Opfers aktuell Spenden, wie die BZ BERLIN auf ihrem Online-Porrtal vermeldet.

Nach Messerangriff liegt das Opfer im Koma

Zitat:

“(…)Es ist der 4. September 2021 gegen 13.30 Uhr. Regina G. pflegt an der Prinzregentenstraße/Ecke Güntzelstraße ehrenamtlich die Blumenbeete. Plötzlich greift sie Abdul Malik A. (29) von hinten an, sticht ihr mit einem Messer mehrfach in den Hals. Der afghanische Flüchtling verletzt die Hobby-Gärtnerin so schwer, dass die Ärzte sie ins Koma versetzen müssen.

► Die erschütternde Diagnose: Bei dem Angriff wird die Hauptschlagader, die die linke Gehirnhälfte mit Blut versorgt, irreparabel zerstört. Regina G. erleidet einen schweren Hirninfarkt, woraufhin der Großteil der linken Gehirnhälfte abstirbt. Regina G. verliert die Fähigkeit zu sprechen und ist halbseitig gelähmt.(…)”

Und weiter heißt es über den 2016 “geflüchteten” #EinMann:

“(…)Auslöser für den Wahnsinn: Dem Flüchtling missfiel, dass sie als Frau arbeite. Als die Polizei später Abdul Malik H. abführt, erklärt der Festgenommene einem Beamten, dass er Regina G. „ins Paradies geschickt“ habe. „Frauen sollen nicht arbeiten.“(…)”

Wie das Blatt weiter berichtet, muss die Frau nun vieles neu lernen – sitzen, gehen, stehen, liegen, essen…Weil die Krankenkasse nur grundlegende Therapien bezahlt, das Opfer dieses Verbrechens aber – klar! – spezialisiertere Therapien benötigt, wird nun um Spenden gebeten. Offenbar hat sich regierungsseitig noch keiner bei der Familie gemeldet, um das Geld aus dem Opferfond, den man nach #BerlinBreitscheidplatz hastig einrichtete (wohl im Wissen darum, dass es hierzulande nicht die letzte Attacke gewesen ist), bereitzustellen.

Es soll noch mehr kulturfremde Zuwanderung geben

Hört man parallel dazu, dass die neue Innenministerin Faeser, die in ihrem Tun wie eine radikale Linksaktivistin wirkt, nun noch mehr Asylbewerbern aus kulturfremden Landen ein dauerhaftes Leben in Deutschland ermöglichen will, kann man sich nur noch an den Kopf greifen.

Die Machthaber – damals unter Merkel wie heute – würden wohl von ihren irren Asylplänen nicht mal lassen, wenn #EinMänner einmal wöchentlich LKW in Menschengruppen steuern oder die Leute im Stundentakt auf den Straßen niedermetzeln würden.

Diese Affenliebe der Politiker zu kulturfremden und bildungsfernen Zuwanderern – sie ist mit einem gesunden Menschenverstand nicht mehr zu erklären.

Wer dem Opfer helfen möchte: Im Originalartikel ist der Spendenaufruf verlinkt.

Recherche-Nachweis: bz-berlin.de vom 17. Januar 2022

Bildnachweis: picture alliance/dpa | Christophe Gateau

 

 

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