Textbaustein-Alarm: Afghane messert Gärtnerin – Ihm missfiel, dass sie arbeitete!

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Obwohl es eine Schlagzeile war, bleibt die Meldung deutschlandweit eher eine Randnotiz. Und ob man sie im Kanzleramt wahrnimmt, scheint mehr als fraglich. Offenbar ist man dort damit beschäftigt, sich bei den Taliban noch mehr „güldene“ Menschen „abzuholen“.

In Berlin hat vor wenigen Stunden ein Afghane die deutsche Gärtnerin Regine G., während diese Gartenarbeit verrichtete, mit einem Messer niedergemetzelt.

Es ist alles wie immer – seit 2015. Der „Mann“ ist 2016 hier eingewandert, laut bild.de war kurz nach der Tat nicht mal sein Aufenthaltsstatus bekannt und er schien ein radikaler Islamist gewesen zu sein.

Da alles gesagt und man der Worte des Kommentierens überdrüssig ist, kann man nur zu dem Schluss kommen, dass es regierungsseitig so gewollt ist, dass hochgefährliche Menschen aus fragwürdigen Kulturen hier mitten unter den Einheimischen einquartiert werden. Auch der aktuelle Messermann hatte eine eigene Wohnung und lebte in Berlin-Wilmersdorf – einem Stadtteil, der  vor gefühlten Lichtjahren mal als gutbürgerlich galt. Laut bild.de wollte der Täter seine Nachbarn zum Islam bekehren und wirkte dabei immer nett. Medial wird zudem gemeldet, dass er bereits psychisch auffällig war. Auch das ist ein Muster:

Auch dieser Afghane soll bereits psychisch auffällig gewesen sein

Von vielen eingewanderten Schwerverbrechern heißt es nach ihren Taten immer, dass sie so nett (oder wahlweise: gut integriert) waren. Eine psychische Erkrankung scheinen auch etliche von ihnen zu haben. Wobei dieses „psychisch krank“ in Wirklichkeit nur wie eine Beschwichtigung der amtierenden Politclique samt ihrer Hofberichterstatter wirkt, damit die Bevölkerung das wahre Ausmaß des noch immer rollenden Asyltsunamis, der hochkriminelle Subjekte in Massen nach Deutschland spült, nicht erkennt.

Frei nach dem Motto: „Nun sind sie halt hier“.

Und messern. Und grabschen. Und rauben. Und dealen. Und morden. Jede normale Regierung hätte auf den Import solcher Leute spätestens nach dem Domplatz-Schock in Köln verzichtet und sämtliche #EinMänner aus frauenverachtenden und gewaltbereiten Kulturen des Landes verwiesen oder gar nicht mehr empfangen. Aber Deutschland lechzt ja bekanntlich nach mehr. Vor allem nach mehr Afghanen. Dafür wollen die Polit-Pfeifen in Berlin offenbar sogar mit den Taliban verhandeln. Wahrscheinlich zahlen wir denen dann noch Millionen dafür, damit noch mehr Afghanen hierherkommen. Wie gesagt: Das Ganze wirkt schon vorsätzlich.

Was die gemesserte Gärtnerin in Berlin angeht, so ist derzeit offenbar nicht klar, ob die Frau noch lebt oder nicht.

Lebensbedrohlich verletzt? Tot? Tut das was zur Sache?

Auf bild.de ist am 5. September, 20.52 Uhr folgendes zu lesen:

„(…)Wenn Abdul Malik A. (29) seine Nachbarn vom Islam zu überzeugen versuchte, redete er auf dem Balkon oder missionierte auf der Straße. Immer freundlich, auch wenn die Leute sich kopfschüttelnd seinem religiösen Eifer entzogen.(…)Sonnabend, 13.30 Uhr, Prinzregenten-, Ecke Güntzelstraße: Regine G. (58) beschneidet Büsche an einer kleinen Grünanlage. Das macht sie seit acht Jahren. Freiwillig und mit Freude. Ihr Sohn wohnt hier. Augenzeugen zufolge wird sie von Abdul Malik A. unvermittelt angesprochen. Demnach missfällt ihm, dass sie als Frau arbeitet. Ob Regine G. darauf noch etwas erwidern kann, ist unklar. Fakt ist: Der Afghane zieht ein Messer und rammt es der arglosen Frau mehrfach und gezielt in den Hals. Ein Mann (66) eilt ihr noch zu Hilfe, auch er wird von mehreren Messerstichen in den Hals getroffen.​(…)“

Das Boulevardblatt beschreibt den Zustand der Frau als lebensbedrohlich, während am selben Tag um 21.51 das Schweizer Portal blick.ch einen Artikel zu der Tat so schreibt, als wäre die Frau bereits tot. Auszug:

„(…)Offenbar tötete der Afghane, weil er sich daran gestört fühlte, dass die 58-Jährige als Frau arbeitete.(…)“

Bis zur Stunde ist allerdings in sämtlichen Medien von der Lebensgefahr, in der die Frau schwebt, die Rede.

Nun – wenn man es zynisch betrachtet, ist es ganz egal, ob die Frau noch lebt oder nicht, da diese Horror-Tat weder Lichterketten, noch Bundespräsident-Ansprachen, noch „Haltung zeigen“-Aufforderungen nach sich ziehen wird. Das geschieht bekanntlich nur, wenn es umgedreht ist und ein Deutscher einem Ausländer etwas tut. Selbst wenn es keine brutale Tat ist, kommt in solchen Fällen schon der Staatsschutz, da reichen schon Pöbeleien gegenüber einer Kopftuchfrau.

Nur Mordkommission, aber kein Staatsschutz?

Währenddessen liest man allerdings nach solchen islamistisch anmutenden Taten kaum etwas vom Einschalten des Staatsschutzes. Auch im Fall der gemesserten Gärtnerin scheint er nicht zum Einatz zu kommen.

Aber wie gesagt: Es gibt im „bunten Reich“ eben richtige Opfer und falsche Opfer. Für letztere wird, wenn sie denn durch die Hand eines Schutzsuchenden dahingerafft wurden, lediglich die Textbaustein-Schublade aufgemacht. Danach geht es im Tagesgeschäft weiter und die Opfer verschwinden aus dem öffentlichen Fokus.

So war es in bislang in Kandel, in Chemnitz, in Dresden, beim Gleistod des Jungen im Frankfurter Bahnhof, in Würzburg, in Preetz, und, und, und…Zu denken gibt einem in diesem Zusammenhang, dass man nach solchen Schwerverbrechen nichts von den Angehörigen der Getöteten hört. Bis auf die Eltern der toten Maria in Freiburg, die nach dem grausamen Mord an ihrer Tochter durch einen Refugeee einen auf „Super-Gutmensch“ machten und sich von jenen, die diese Zustände verursacht haben, feiern ließen, herrscht Schweigen im Walde.

Das bietet Raum für Spekulationen. Vielleicht laufen ja Leute, die für die importierte Gewalt nur dürre Textbaustein-Reden übrig haben, auch mit einem Koffer voller Geld zu den Angehörigen und erkaufen sich ein bequemes Schweigen?

Nun – im „besten Deutschland aller Zeiten“ kann sich jeder seine eigenen Gedanken dazu machen!

Recherche-Nachweis:

bild.de vom 05.09.21 / blick.ch vom 05.09.21

Bildnachweis (Symbolbild): stock.adobe.com / U. J. Alexander
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