Leipzig vermüllt – Stadtverwaltung spricht von „Mediterranisierung“

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Und da ist er wieder: Der rote Elefant im Raum, der überall mitspielt, wenn die neuen Missstände in Deutschland zur Sprache kommen, ohne zur Sprache zu kommen. Wird über Freibäder berichtet, wo die Macht des Stärkeren, Messer und abgebrochene Glasflaschen eine Hauptrolle spielen, ist der rote Elefant dabei und er darf auch nicht fehlen, wenn die ausufernde Kriminalität nie gekannten Gewaltausmaßes hierzulande ein Thema ist.

Mittlerweile wissen aufgewachte Bürger, was es heißt, wenn von einem „spitzen Gegenstand“ die Rede ist oder von „einem Mann“. Fast immer stecken bekanntlich Zugewanderte dahinter, von denen viele eine Aggressivität und Gewalt in einer Form an den Tag legen, die die Deutschen bislang nur von wirklichen Einzelfällen kannten. Neben der seit 2015 explodierenden Kriminalität verändert sich auch der öffentliche Raum. Wo Politiker, linke Trockenpflaumen und Refugee-Befürworter „Bereicherung“ sehen, sieht der Otto-Normalo-Steuerzahler nur Kopftücher über Kopftücher, schwangere Ausländerinnen und Gangs, die vorzugsweise in Innenstädten und an Hauptbahnhöfen rumgammeln.

Das einst schöne Leipzig vermüllt mehr und mehr

Einst schöne Orte – wie der Leipziger Hauptbahnhof, niedliche Innenstädte oder Parks – verkommen zu nach Pisse stinkenden, vermüllten Brennpunkten, die der Deutsche oft nur rasch und mit gesenktem Haupt durchschreitet. Denn wie man weiß, reicht heute schon ein falscher Blick oder die Verweigerung, eine Zigarette abzugeben (so vorhanden), um abgestochen oder niedergeprügelt zu werden.

Neben diesen unfassbaren Zuständen gibt es aber noch ein weiteres Problem: Der öffentliche Raum wird nicht nur zunehmend von Fremden eingenommen, nein: Er wird auch mehr und mehr vermüllt. Im ganzen Land hört man die Klagen von Bürgern, wie ganze Straßenzüge oder Stadtteile im Müll versinken. Dass an diesen Orten meist ein gewisses Klientel wohnt, ist bekannt, wird aber zumeist nicht erwähnt. Der rote Elefant – man kennt es.

Einen außerordentlich kreativen roten Elefanten bastelt sich jetzt die Leipziger Stadtverwaltung. Denn die Pleißemetropole verkommt seit 2015 immer mehr und wer mit offenen Augen durch die einst so schöne und ordentliche Messestadt geht, macht, dass er bald wieder wegkommt. Zu sehr verkommt die Stadt.

Hier nimmt eine Verwahrlosung und Verslummung ihren Lauf, die ungeheuerlich und dazu extrem abstoßend ist. Doch für den Müll in Parkanlagen, Restmüll von Grill-Orgien im öffentlichen Raum (die es SO vor 2015 nicht gab) und überquellende Papierkörbe nimmt nun das Leipziger Stadtreinungsamt das Wort „Mediterranisierung“ in den Mund. Eine Bezeichnung, die der Situation nicht ansatzweise gerecht wird und wohl verharmlosend wirken soll.

Gewisse Orte, die vermüllt sind, werden von einem bestimmten Klientel frequentiert

Auf lvz. de steht dazu am 3. August 2022 folgendes geschrieben:

„(…)Reste von Partys und wachsendes To-Go-Geschäft: In Leipzigs öffentlichem Raum fällt so viel Müll an wie nie. Im Interview spricht Björg Köber vom Stadtreinigungsamt von der sogenannten „Mediterranisierung“ der Stadt, den Hotspots der Vermüllung, Arbeit am Limit und die Eigenverantwortung der Bevölkerung. In Leipzig spricht man in diesem Sommer von einer „Mediterranisierung“, also einer deutlichen Verlagerung des Privatlebens in den öffentlichen Raum, und das bedeutet mehr Müll. Ist 2022 etwas anders als in den Vorjahren?

Wir verzeichnen einen extremen Zuwachs. Im ersten Halbjahr 2022 lag das Aufkommen von sogenannten Unterwegs-Abfällen bei über 463 Tonnen – das sind 83 Tonnen mehr als im selben Zeitraum des Vorjahres. Nehmen wir das erste Halbjahr 2018, ist das sogar ein Plus von 120 Tonnen. Da hat die besagte Mediterranisierung einen Anteil: viele Partys unter freiem Himmel, aber auch das To-Go-Geschäft machen sich bemerkbar: Wir registrieren immer mehr Pizzakartons und Kaffeebecher.(…)“

Bezeichnend ist, dass man in Sachen Vermüllung von genau DEN Hotspots spricht, an denen sich in der Pleißemetropole tatsächlich seit 2015 verstärkt Zuwanderer tummeln.

Zitat:

„(…)Viel fällt im Clara-Zetkin-Park an, vor allem auf der Sachsenbrücke. Aber auch im Lene-Voigt-Park ist das Bild oft erschreckend. Mehrfach quillt der „Tauscho“, der Tauschschrank, über und verunreinigt den Park. Im innerstädtischen Bereich gibt es für uns sehr viel Arbeit auf der Thomaswiese und auf dem Platz vor dem Primark-Laden.(…)“

Wer in diesen Zeiten den ungeliebten Gang in die Leipziger City antritt, dem bleibt nicht verborgen, dass auf der Thomaswiese gewisse #EinMänner und Großfamilien herumsitzen und der Klamottenladen PRIMARK (als Billighandel verschrien) nebst Vorplatz von Massen von Arabern und Afrikanern frequentiert wird.

Sagen was ist, ist heutzutage oft schon „rechts“

Dies öffentlich und offiziell auszusprechen getrauen sich die Stadtämter wohl nicht. Denn bekanntlich gilt seit dem „asyltechnischen Amoklauf“ der Ex-Kanzlerin die Devise, dass man alles das, was hier reinkommt, bedingungslos als „bereichernd“ anzusehen hat. Egal, ob diese Leute klauen, morden, Terroranschläge begehen, Gruppenvergewaltigungen verüben oder Rettungspersonal und Polizisten anspucken. Alles egal! Diese Missstände zu benennen, ist ja rechts, Nazi oder Querdenker. Und weil das so ist, will nun die aktuelle Innenministerin, von der gemunkelt wird, dass sie eigentlich eine linksradikale Aktivistin ist, mehr und mehr Fremde ist Land holen, die hier einfach nur das Zauberwort „Asyl“ quietschen müssen, um sich einen Platz an der deutschen Sonne zu sichern.

Da es politisch nicht gewollt ist, weder den Zustrom Nicht-Alsyberechtigter zu stoppen, noch extreme Missstände zu benennen, wird unsere Heimat in nicht allzu ferner Zeit wohl aussehen wie jedes andere Shithole dieser Welt. Auf dem Land lässt sich dieser unaufhaltbare und nicht umkehrbare Prozess sicher noch ein paar Jahre rauszögern, doch die deutschen Städte werden mittelfristig in einer Melange aus importierter Gewalt und einer extremen Vermüllung versinken. Aber gerade in diesen urbanen Vierteln gilt die Devise: Geliefert wie bestellt!

Recherche-Nachweis: lvz.de vom 3. August 2022

Bildnachweis (Symbolbild): picture alliance / Jochen Tack | Jochen Tack
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Cdeuti
Cdeuti
6 Tage zuvor

Hallo Linda, ein ganz toller Beitrag. Es gibt leider viel zu wenig Leute, die genau das ebenfalls zur Kenntnis nehmen, sich darüber aufregen (meist nur leider in den „eigenen vier Wänden“). Der Grund hierfür ist, genauso wie im Artikel beschreiben, bei Kritikanführung wird man sofort der Sparte: „rechts, Nazi oder Querdenker“ zugeordnet.

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