Wegen Diskriminierung! Unilever schafft Begriff „normales Haar“ bei Shampoo ab!

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Normal ist das neue Unnormal. Diesen Eindruck hat man hierzulande seit wenigen Jahren. Seit eine schrille Minderheit vorgibt, dass die Leute sich in allen möglichen Alltagssituationen diskriminiert fühlen.

Sie sind wenige, aber sie tun so, als ob sämtliche Einwohner Deutschlands ein Problem damit haben, wenn ein Nachrichtensprecher „Liebe Zuschauer“ sagt, ein Kind sich zum Fasching als Indianer verkleidet oder in Kinderbüchern schwarze Menschen abgebildet sind, die Afrikaner darstellen sollen.

Überall greift ideologisch gefärbte Hysterie – eine Minderheit wittert allerorten Diskriminierung

Diese ideologisch gefärbte Hysterie ist europa- und weltweit zu beobachten und hat der deutschen Gesellschaft mittlerweile den Genderstern beschert (der vom Großteil der Deutschen abgelehnt, aber dennoch munter eingeführt wird), den permanenten Kampf gegen Rassismus, für den nicht wenige Menschen mit schwarzer Hautfarbe gar kein Verständnis haben und natürlich den Anspruch, das Klima wandeln zu können. Selbst Tampons wurden mittlerweile auch auf Männer ausgerichtet, da eine Mini-Clique der Meinung ist, dass nicht nur Frauen ihre Tage bekommen können.

All diese Minderheiten-Themen sind von einer Absurdität geprägt, die ihresgleichen sucht! Doch nahezu täglich geschieht das Unfassbare: Politiker und Entscheider springen auf diesen Quatsch auf, wenn nur die linke Twitter-Clique laut genug schreit.

Und das tut sie. Angebliche Diskriminierung ist auf Links-Twitter ein Riesen- und ein Dauerthema, ebenso wie Rassismus, was ja bei dieser Klientel thematisch Hand in Hand geht. So mancher scheint dieses Gegeifer sogar schon zum Geschäftsmodell erhoben zu haben.

Politik und Wirtschaft lassen sich von einer Minderheit steuern

Befremdlich ist, wie schnell – neben der Politik – auch die Wirtschaft auf diesen Unsinn reagiert. So hat vor kurzen AUDI bekannt gegeben, dass im Unternehmen gegendert wird, ebenso, wie Tampax vor einiger Zeit ein Statement herausgegeben hat, dass sich ihre Produkte (Tampons) auch an die Zielgruppe „Mann“ richten.

Der neueste Clou kommt aus dem Hause Unilever. Diese Firma ist unter anderem für verschiedene Pflegeprodukte bekannt. Vielen Frauen wird sicher die Marke DOVE aus diesem Hause etwas sagen. Das Unternehmen schwimmt nun ebenso im linksideologischen Zeitgeist mit und streicht kurzerhand die Bezeichnung „für normales“ Haar bei seinen Shampoo-Produkten.

„Normales Haar“ – das war bislang die Orientierung, wenn man (FRAU) weder fettiges, noch schuppiges oder brüchiges Haar hat. Dann greift man bekanntlich meist nach einem Haarshampoo mit der besagten Etikettierung.

Selbst der Begriff „normal“ scheint nun aber dem Oberbegriff „Diskriminierung“ zum Opfer gefallen zu sein, denn Unilever sieht dieses Wörtchen als ungerecht an.

Diskriminerung auf Shampoo-Flaschen?

In einem Statement des Unternehmens, das auf stern.de in einem Beitrag vom 9.3.21 nachzulesen ist, heißt es dazu unter anderem:

„(…)Unilever will den Begriff „normal“ nicht mehr zur Beschreibung von Haar- und Hauttypen auf Beauty-Produkten benutzen. Der Mutter-Konzern von Marken wie Dove, Rexona und Axe beschreibt die neue Marketing-Strategie als Beginn einer „neuen Ära von Schönheit“. Man wolle damit gerechter und inklusiver werben. Die neuen Produktformeln und Verpackungen sollen zudem umweltfreundlicher sein. Doch das ist nicht alles.

Physische Attribute nicht mehr als „normal“ zu bezeichnen hinterfrage dem Konzern zufolge eindimensionale Schönheitsideale. „Wir helfen damit dabei, Diskriminierung zu beenden, und setzen uns für ein inklusiveres Verständnis von Schönheit ein“, heißt es in einem Statement von Unilever zur „Positive Beauty“-Kampagne.(…)“

Tja – liebe Leserinnen und Leser: Jetzt wissen Sie, dass man also auch durch das kleine Wörtchen „normal“ diskriminiert sein kann. Vielleicht haben Sie sich ja bis dato gar nicht diskriminiert gefühlt?

Lösungen für Probleme, die gar keine sind

Diese gehirngewaschen wirkende Gesellschaft schafft Lösungen für Probleme, die als Problem beim Großteil der Gesellschaft gar nicht auf dem Schirm sind. Und so geht es weiter mit Klima, Gender, Quote, Kampf gegen Rechts, Gleichstellung, Rassismus & Co.

Es erinnert alles fatal an olle Honecker, der sein „Vorwärts immer, rückwärts nimmer!“ nur zu oft von Bretter-Bühnen in der einstigen DDR herunter schrie.

Dass sie auf dem falschen Gleis unterwegs sind, werden diese Leute allerdings erst merken, wenn es zu spät ist. Denn parallel bleiben – logisch! – die wirklichen Probleme ungelöst. Und werden jeden Tag größer.

Recherche-Nachweis: stern.de

Bildnachweis (Symbolbild): stock.adobe.com / faraktinov
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Ernst Schäfer
25 Tage zuvor

Sehr gut auf den Punkt gebracht.

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